In der Praxis werde ich sehr häufig gefragt mit welchem Datum denn Belege im Kassenbuch einzutragen sind, wenn der Beleg z.B. von einem Sonntag stammt, weil evtl. der Inhaber der Firma wochenends den Firmen-Pkw für 50€ betankt hat. Wenn wir bedenken, dass das Kassenbuch wie ein Tagebuch zu sehen ist und dass jede Kassenbewegung sofort im Kassenbuch zu erfassen ist, dann ergibt sich daraus folgendes: jetzt weiterlesen »
Das Belegdatum im Kassenbuch
Geldtransit
Unter Geldtransit versteht man Umbuchungen zwischen verschiedenen Geldkonten. Hierbei kann es sich entweder um eine Bargeldabhebung von der Bank handeln, die dann in die Kasse eingelegt wird, denkbar sind aber auch Umbuchungen zwischen zwei Kontokorrentkonten oder jetzt weiterlesen »
Meine Tage im Betrieb …
Meine Tage im Betrieb …
Lange ist es her, als ich meinen letzten Eintrag erfasst habe. In dieser langen Zeit hat sich auch viel getan.
In der Berufsschule sind wir jetzt schon 23 Personen. Klingt vielleicht nicht viel, aber soviel Leute reichen schon aus, jetzt weiterlesen »
Was buche ich wann?
Hat man es in der Theorie mehr mit einzelnen Buchungsvorgängen zu tun, so hat man in der Praxis meist eine größere Anzahl von Belegen vor sich liegen. Bei diesen Belegen muss man nun entscheiden, in welcher Reihenfolge man sinnvollerweise bucht. jetzt weiterlesen »
Der Computer!
Hallo alle zusammen,
da man so manch ein Leid mit ihm haben kann, gibt es heute einige witzige Geschichten und Sprüche über den Computer. jetzt weiterlesen »
Teilwertabschreibung bei abnutzbaren Wirtschaftsgütern
Sinkt der Wert eines Wirtschaftsgutes des Anlagevermögens unter den bilanzierten Buchwert, darf handelsrechtlich eine Teilwertabschreibung vorgenommen werden. Ist die Wertminderung von Dauer, besteht kein Abschreibungswahlrecht – die Wertberichtigung ist dann zwingend vorzunehmen.
Unabhängig von der handelsrechtlichen Bewertung darf für steuerliche Zwecke eine Teilwertabschreibung nur vorgenommen werden, wenn es sich um eine dauerhafte Wertminderung handelt. jetzt weiterlesen »
„Warum delegierst Du nicht…?“
Wie oft bekam ich diese Frage schon gestellt? Angesichts des hohen Papierstapels auf meinem Schreibtisch frage ich mich das heute aber wieder mal selbst. Ich verdränge alle bisherigen Erfahrungen und beschließe: „Ab heute wird delegiert!“ jetzt weiterlesen »
Onlineprüfung der USt-Identifikationsnummer
Warenlieferungen an Unternehmer im EU-Ausland sind als innergemeinschaftliche Lieferung umsatzsteuerbefreit (§ 6a UStG).
Die Steuerfreiheit setzt aber Nachweise durch den liefernden Unternehmer voraus. Hierzu gehört u.a. die Aufzeichnung der ausländischen USt-Identifikationsnummer des Abnehmers. jetzt weiterlesen »
Veranstaltung IHK Ostthüringen und TheCK
Gut vorbereitet auf die elektronische Betriebsprüfung
Alle steuerpflichtigen Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre digitalen, steuerlich relevanten Daten in strukturierter Form für eine Steuerprüfung elektronisch verfügbar zu halten. Denn die sogenannten Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen – kurz GDPdU – gewähren der Finanzverwaltung im Rahmen von Betriebsprüfungen weitgehende Zugriffsrechte auf die Datenverarbeitungs-Systeme von Unternehmen.
Termin: 10.09.2009
Dieser Pflicht nachzukommen jetzt weiterlesen »
Alles voll im Griff!
Hat auch dieser Büromensch:
Der Bürokrat:
Seine Leidenschaft: Hausmitteilungen, sein Nervfaktor: seine ewige Besserwisserei mit erhobenem Zeigefinger. Dieser Kollegentyp protokolliert, archiviert und dokumentiert einfach alles. Seine Arbeitszeit wird minutiös vermerkt, die der anderen auch. „So kann mir niemand was“, jetzt weiterlesen »