Ausbildungsbeginn und drei Tage später …

05. August 2009, Jacqueline Grimm

Langsam tritt für mich der Alltag im Hause KOLDI ein. Was anfangs neu und unbegreiflich war, ist jetzt für mich schon nix neues mehr.

Ich erinnere mich noch genau an die 2 Probetage. Am meisten zu schaffen machte mir das Scannen mit dieser verflixten Maschine. Ich saß bestimmt Stunden daran. Wenn ich dachte, ich sei fertig, ist mir aufgefallen, dass ganz viel falsch war und ich habe von neuem angefangen. Doch trotz allem blieb ich zeitlich im Rahmen und war so gar früher fertig wie geplant.

Meine Pluspunkte holte ich mir bestimmt dadurch, dass ich mich bereit erklärte, zusätzlich etwas anderes für die Firma zu erledigen. Es machte mir einfach Spaß. =)

So lernte ich auch die vorherige Auszubildende kennen, die bei mir einen bleibenden guten Eindruck hinterließ.

Doch ich schweife schon wieder vom wesentlichen ab.

Selbst jetzt mache ich noch Fehler oder komme mit Dingen nicht zurecht, was mich manchmal fast wahnsinnig macht. Doch für solche Fälle hab ich immer noch meinen Ausbilder zur Hand, der mir bei allem zur Seite steht. =)

So, ein Dankeschön an Herrn Stöcker.

Trotz alle dem bin ich echt glücklich mit dem, was ich alles machen kann.

Es ist nie langweilig, denn es gibt immer etwas zutun.

Zum Glück!

Rubrik: Tagebuch einer Auszubildenden

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