Archiv » Fachwissen

30. Januar 2012, David Schüppel

Ein Projekt – 70% kürzere Prozesszeit

Stellen Sie sich vor, Sie müssen in Ihrem Job in acht Stunden 19 Hausbesuche durchführen. Selbst wenn wir von einem günstigen Fall ausgehen, dauern allein die Wege von Kunde zu Kunde im Durchschnitt vier Minuten. Von Ihren acht Stunden sind nun ca. eine Stunde und zehn Minuten bereits verbraucht. jetzt weiterlesen »


19. Januar 2012, Malgorzata Anna Matulka

E-Bilanz für Wirtschaftsjahre nach dem 31.12.2011

Die Finanzbehörde folgt dem modernen Trend der Digitalisierung und fordert die Abgabe der Jahresabschlüsse in elektronischer Form. Der Gesetzgeber ermöglicht heutzutage die Zulassung der elektronischen Rechnung (E-Rechnung), verlangt aber auch die Abgabe einer elektronischen Bilanz (E-Bilanz). Unternehmen müssen also eine entsprechende technische Umsetzung sicherstellen.

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17. Januar 2012, André Barth

Neuregelung bei der Aufbewahrung von Kassendaten

Kasse © Rainer Sturm / PIXELIOSeit dem 1. Januar 2002 unterliegen alle steuerrelevanten Daten dem Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung. Aufgrund der Tatsache, dass die Daten einer Registrierkasse im Rahmen einer Außenprüfung bisher nur selten vollständig durch die Unternehmer vorgelegt werden konnten, hat das Bundesministerium für Finanzen mit Schreiben vom 26. November 2010 die Anforderungen an die Datenhaltung einer Registrierkasse nochmals präzisiert. Nach diesem Erlass müssen für Registrierkassen Softwareanpassungen und Hardwareerweiterungen durchgeführt werden, damit eine Datenarchivierung möglich ist. jetzt weiterlesen »


10. Januar 2012, Malgorzata Anna Matulka

Steuerliche Vereinfachungen zum 1. Januar 2012

Sparen © Hans-Peter Reichartz / PIXELIOÄnderungen in Bezug auf Kinder

Zeitaufwendige und umfangreiche Angaben zu den Einkommensverhältnisse des Kindes entfallen ab dem 01.01.2012. Eigene Einkünfte und Bezüge des Kindes im Alter von 18 bis 25 Jahren, sind irrelevant für die steuerliche Berücksichtigung eines volljährigen Kindes bzw. den Anspruch auf Kindergeld. Die Prüfung der Einkünfte des Kindes entfällt auch bei der Ermittlung des Freibetrages für die Abgeltung des Sonderbedarfes eines sich in der Berufsausbildung befindenden, auswärtig untergebrachten, volljährigen Kindes. Bisher durfte neben sachlichen Voraussetzungen (Studium) für den Anspruch auf Kindergeld und die Inanspruchnahme des Kinderfreibetrages auch eine Einkunftsgrenze von max. 8.004 € nicht überschritten werden. jetzt weiterlesen »


28. Dezember 2011, Andrea Runkel

eRechnungswesen – Porto sparen und Büroaufwand minimieren

Informationsveranstaltung bei KOLDI über gesetzliche Vorgaben und technische Möglichkeiten

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21. Dezember 2011, Andrea Runkel

Praxisbroschüre mit Anwenderberichten zum Thema „Auslagerung von IT-gestützten sicheren Geschäftsprozessen“ veröffentlicht

Ausgehend von einer Darstellung der Arbeitsweise dreier Unternehmen, befasst sich die Broschüre mit der Prozessauslagerung kleiner und mittelständischer Unternehmen mithilfe von sicherer IT-Unterstützung. jetzt weiterlesen »


14. Dezember 2011, Andrea Runkel

Gesetzliche Bestimmungen für den elektronischen Rechnungsaustausch

 

 

In diesem Beitrag möchten wir Sie über die Möglichkeiten und Neuerungen des Rechnungsaustausches informieren, die auf Basis der neuen gesetzlichen Regelungen (Umsetzung EU-Richtlinien in nationaler Rechtssprechung) ermöglicht werden. jetzt weiterlesen »


24. November 2011, Malgorzata Anna Matulka

Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

Geldkoffer © Thorben Wengert / PIXELIOWarum gibt es ein Gesetz in Bezug auf Steuerhinterziehung?

Damit dem Staat nicht so viel Geld verloren geht und er gegen diejenigen, die Steuern hinterziehen, ob absichtlich oder unwissend, vorgehen kann. Grundlage dafür ist das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz vom 28.04.2011 und die Gesetzesänderung der Abgabenordnung (AO) zum 03.05.2011.

Wann begeht man Steuerhinterziehung? (§ 370 AO)

Steuerhinterziehung begeht derjenige, der dem Finanzamt falsche und unvollständige Angaben erteilt, bzw. die Angaben bewusst und gewollt unterlässt. Die Folge ist eine Freiheitsstrafe bis 5 Jahre oder eine Geldstrafe. jetzt weiterlesen »


17. November 2011, Dirk Meier

Ist Ihre Widerrufsbelehrung aktuell und sicher?

Am 04.11.2011 endete eine wichtige Übergangsfrist für die Anpassung von Widerrufsbelehrungen für alle, die geschäftsmäßig Leistungen erbringen, bei denen den Verbrauchern ein Widerrufsrecht zusteht. Dies betrifft besonders den Bereich von Fernabsatz-, Haustür- und Verbraucherdarlehensverträgen. Auch Teilzeitwohnrechts- und Fernunterrichtsverträge sind betroffen. jetzt weiterlesen »


9. November 2011, Dirk Meier

Besonderheiten und Fristen bei Dienstleistungsrechnungen

Wir möchten Sie darüber informieren, was Sie bei Ausstellung und Erhalt von Rechnungen beachten sollten.

Wann ist eine Rechnung zu begleichen?
Eine Rechnung ist dann zu begleichen, wenn sie zur Zahlung fällig ist, d.h. wenn der Gläubiger berechtigt ist, die Zahlung einzufordern. Wann eine Rechnung fällig ist, ist unterschiedlich geregelt und lässt sich für einige Vertragstypen aus den gesetzlichen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) entnehmen. Hierzu zählen beispielsweise der Werkvertrag und der Dienstvertrag.
Vorangestellt sei noch der Hinweis, dass es grundsätzlich keine Voraussetzung ist, eine (Papier)Rechnung erhalten zu haben, damit eine Zahlungsverpflichtung fällig wird. Dies gilt auch dann, wenn Sie als Unter-nehmer oder Verbraucher einen Anspruch auf eine spezifizierte Rechnung haben. Der Einfachheit halber sollen nachfolgend das Entstehen einer Zahlungsverpflichtung mit der Erteilung einer Rechnung gleichgestellt sein. jetzt weiterlesen »