Archiv für die Rubrik ‘Fachwissen’

Besonderheiten der Künstlersozialabgabe

19. Juli 2010, Dirk Meier

Malen © tommyS / pixelio.de Was ist die Künstlersozialabgabe?

Mit der Künstlersozialversicherung sind seit 1983 die selbständigen Künstler und die Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen.

Es gilt hier die Besonderheit, dass Künstler und Publizisten nur die Hälfte ihrer Beiträge selbst tragen müssen. Die andere Beitragshälfte wird durch den Bundeszuschuss und eine Abgabe der Unternehmen finanziert, die künstlerische und publizistische Leistungen verwerten.
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Private Nutzung eines betrieblichen Pkw

06. Mai 2010, Gunnar Steffens

PKW © Thorben Wengert / PIXELIO

Die Besteuerung der privaten Pkw-Nutzung beschäftigt immer wieder die Finanzverwaltung und Gerichte. In einem aktuellen Urteil musste der Bundesfinanzhof (BFH) darüber entscheiden, wie die Besteuerung vorzunehmen ist, wenn der Unternehmer mehrere Pkws im Betriebsvermögen hält: Mehr »

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Zusätzliche USt-Meldepflichten ab 01.07.2010

21. April 2010, Gunnar Steffens

Planer © pauline / PIXELIOMit dem „Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften“ vom 08.04.2010 wurden weitere steuerliche Meldepflichten in Fällen des innergemeinschaftlichen Dienstleistungs- und Warenverkehrs geschaffen, die ab 01.07.2010 zu beachten sind: Mehr »

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Handels- und Steuerbilanz nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

01. April 2010, Gunnar Steffens

Bilanz © Thorben Wengert / PIXELIODie steuerliche Gewinnermittlung hat sich in den letzten Jahren durch steuerliche Besonderheiten wie Bilanzierungsverbote, Bewertungsabweichungen, etc. immer weiter von der Handelsbilanz entfernt. Eine einheitliche Bilanz, die sowohl handelsrechtlichen als auch steuerlichen Gewinnermittlungsgrundsätzen entspricht (sog. „Einheitsbilanz“) ist nur noch in Ausnahmen möglich. Mehr »

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Was ist „Software as a Service“?

15. März 2010, Johannes Runkel

Einer Studie der RWTH Aachen zufolge ist das Konzept von Software as a Service (kurz SaaS) bislang noch nicht einmal der Hälfte aller kleinen und mittleren Unternehmen bekannt. Was versteht man unter diesem neumodischen Schlagwort? Welche Potenziale verbergen sich darin für die IT eines Unternehmens?

Zu deutsch könnte man den Ausdruck mit „Software als Dienstleistung“ wiedergeben. Mehr »

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Vorsteuerabzug aus Rechnungen mit falschem Steuersatz

05. März 2010, Gunnar Steffens

Rechnungsbrief © S. Hofschlaeger / PIXELIODer Vorsteuerabzug aus einer Rechnungen darf nur in Höhe des gesetzlich geschuldeten Betrags in Anspruch genommen werden.  Dies hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 19.11.2009 (Az: V R 41/08) nochmals klargestellt. Mehr »

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Buchhaltung täglich

19. Februar 2010, Jens Protze

KOLDI-LogoKOLDI® wird im ersten Halbjahr 2010 die „Buchhaltung täglich“ einführen. Was vor zwei Jahren mit der Wochenbuchhaltung begonnen hat, wird nun konsequent fortgeführt. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, welche ihre Buchhaltung bzw. ihr betriebliches Rechnungswesen auslagern möchten, aber trotzdem die Geschäftszahlen tagesaktuell zur Verfügung haben müssen. Sie als Nutzer können die gewünschten Systemmodule nach Baukastenprinzip zusammenstellen, die Sicherheit gewährleistet die vom TÜV Süd und TÜV Nord zertifizierte KOLDI®-Lösung.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier in den nächsten Tagen und Wochen oder auf der KOLDI®-Website.

Fotos: © KOLDI

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Kostenaufteilung bei gemischten Aufwendungen

11. Februar 2010, Gunnar Steffens

Kostenteilung © RainerSturm / PIXELIOBei gemischt veranlassten Kosten (beruflich/privat) galt bislang ein steuerliches Aufteilungs- und Abzugsverbot. Diese Rechtsprechung hat der Große Senat des Bundesfinanzhof (BFH) nun aufgegeben (Urteil v. 21.09.2009 – Az: GrS 1/06). Mehr »

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Steuerliche Besonderheiten bei Reisekosten ab 2010

04. Februar 2010, Gunnar Steffens

Frühstück © Carsten Przygoda / PIXELIOZum 01.01.2010 hat sich der Umsatzsteuersatz für Hotelübernachtungen von 19% auf 7% reduziert.  Diese Steuersatzsenkung gilt nur für die reine Übernachtungsleistung, nicht z.B. für das häufig im Preis enthaltene Frühstück. Dies hat auch Auswirkungen auf die Höhe der erstattungsfähigen Reisekosten: Mehr »

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Abschreibung nach Einlage ins Betriebsvermögen

22. Januar 2010, Gunnar Steffens

Geld_Rechner © Thorsten Freyer / PIXELIOWerden Wirtschaftsgüter, die zuvor außerhalb eines Betriebsvermögens zur Einkunftserzielung genutzt wurden (z.B. Vermietung und Verpachtung), in ein Betriebsvermögen eingelegt, darf es nicht zu einer doppelten Berücksichtigung der Abschreibung kommen. Mehr »

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