
Zum Jahreswechsel stellt sich regelmäßig die Frage: Welche Buchhaltungsunterlagen müssen noch aufbewahrt werden, welche können vernichtet werden?
Mit Ablauf des 31.12.2009 können folgende Unterlagen vernichtet werden: Mehr »

Zum Jahreswechsel stellt sich regelmäßig die Frage: Welche Buchhaltungsunterlagen müssen noch aufbewahrt werden, welche können vernichtet werden?
Mit Ablauf des 31.12.2009 können folgende Unterlagen vernichtet werden: Mehr »
Das Erstellen von Rechnungen muss nicht immer auf Papier erfolgen. Als PDF-Datei ist dies auch schnell, komfortabel und kostengünstig möglich. Damit diese allerdings gesetzeskonform sind, müssen einige Dinge beachtet werden!
Eine Rechnung im PDF-Format spart Kosten für Druck, Papier, Umschlag und Porto. Zudem wird die Rechnung per E-Mail viel schneller versendet. Der Vorteil davon liegt also auf der Hand!
Durch die ®KOLDI-Lösung ist es Unternehmen möglich, die Belege der Finanzbuchhaltung ohne großen Aufwand digital zu archivieren und die laufenden Geschäftsvorfälle digital zu verbuchen. Dies basiert auf standardisierten Sicherheits-Verfahren, womit der Unternehmer seine Buchhaltungsbelege bequem von zuhause über das Internet einscannt, archiviert und bucht. Dem papierlosen Büro ist man damit wieder einen Schritt näher!
Selbständig nutzbare Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten netto jeweils 150 € nicht überschreiten, können im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden (sog. geringwertige Wirtschaftsgüter, kurz: GWG). Es erfolgt also keine Abschreibung über die Nutzungsdauer des Wirtschaftsguts. Mehr »
Für die Zuordnung eines Pkws, der sowohl betrieblich als auch privat genutzt wird, zum steuerlichen Betriebs- oder Privatvermögen ist der Umfang der betrieblichen Nutzung entscheidend. Mehr »
Zu der Frage, ob die Übernahme von Kosten für den Führerschein eines Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führt, hat sich das Bayerische Landesamt für Steuern mit Schreiben vom 26.06.2009 geäußert: Mehr »
Sinkt der Wert eines Wirtschaftsgutes des Anlagevermögens unter den bilanzierten Buchwert, darf handelsrechtlich eine Teilwertabschreibung vorgenommen werden. Ist die Wertminderung von Dauer, besteht kein Abschreibungswahlrecht – die Wertberichtigung ist dann zwingend vorzunehmen.
Unabhängig von der handelsrechtlichen Bewertung darf für steuerliche Zwecke eine Teilwertabschreibung nur vorgenommen werden, wenn es sich um eine dauerhafte Wertminderung handelt. Mehr »
Warenlieferungen an Unternehmer im EU-Ausland sind als innergemeinschaftliche Lieferung umsatzsteuerbefreit (§ 6a UStG).
Die Steuerfreiheit setzt aber Nachweise durch den liefernden Unternehmer voraus. Hierzu gehört u.a. die Aufzeichnung der ausländischen USt-Identifikationsnummer des Abnehmers. Mehr »
Berufliche Fort- und Weiterbildungskosten, die im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers stehen, führen nicht zu steuerpflichtigem Arbeitslohn. Mehr »
Mit der Einrichtung einer laufenden Buchführung und der Erstellung einer Eröffnungsbilanz ist die Entscheidung für eine Gewinnermittlung durch Bilanzierung noch nicht endgültig erfolgt. Mehr »