Das Erstellen von Rechnungen muss nicht immer auf Papier erfolgen. Als PDF-Datei ist dies auch schnell, komfortabel und kostengünstig möglich. Damit diese allerdings gesetzeskonform sind, müssen einige Dinge beachtet werden!
Eine Rechnung im PDF-Format spart Kosten für Druck, Papier, Umschlag und Porto. Zudem wird die Rechnung per E-Mail viel schneller versendet. Der Vorteil davon liegt also auf der Hand!
Wie viele Rechnungen werden wir wohl in unserem Leben schon in den Händen gehalten haben?
In der Praxis werde ich sehr häufig gefragt mit welchem Datum denn Belege im Kassenbuch einzutragen sind, wenn der Beleg z.B. von einem Sonntag stammt, weil evtl. der Inhaber der Firma wochenends den Firmen-Pkw für 50€ betankt hat. Wenn wir bedenken, dass das Kassenbuch wie ein Tagebuch zu sehen ist und dass jede Kassenbewegung sofort im Kassenbuch zu erfassen ist, dann ergibt sich daraus folgendes:
Hat man es in der Theorie mehr mit einzelnen Buchungsvorgängen zu tun, so hat man in der Praxis meist eine größere Anzahl von Belegen vor sich liegen. Bei diesen Belegen muss man nun entscheiden, in welcher Reihenfolge man sinnvollerweise bucht.
Erfahrungsgemäß ist es für den Buchhaltungsanfänger nicht immer leicht zu unterscheiden, was denn nun ein Debitor und was ein Kreditor ist. Dass der Oberbegriff „Personenkonten“ ist und es sich um Bezeichnungen für Kunden und Lieferanten handelt, das ist jedem schnell klar, aber oft stellt sich die Frage: „Wer ist wer?“
Am Anfang einer jeden Buchhaltung stehen ein paar einfache Regeln, die es ermöglichen (fast) jeden Geschäftsvorfall zu buchen, wenn man weiß, wie er zu behandeln ist. 