Nachdem wir uns letzte Woche mit dem Warenbestand und dem Bestand Fertiger Erzeugnisse beschäftigt haben, wollen wir heute die Frage besprechen, wie mit teilfertigen Leistungen und Erzeugnissen umzugehen ist.
Denn auch unfertige Erzeugnisse (produzierendes Gewerbe) und teilfertige Leistungen (Dienstleistung) müssen spätestens zum Bilanzstichtag bewertet werden. jetzt weiterlesen »
Bestandsveränderungen – Teil 2 (Teilfertige Leistungen und Erzeugnisse)
Bestandsveränderungen – Teil 1 (Waren und Erzeugnisse)
Den Inhalt des Warenlagers hat jeder Unternehmer auf den Bilanzstichtag durch Zählen, Messen und Wiegen oder andere geeignete Methoden zu ermitteln. Nach der Bewertung muss selbstverständlich dann die entsprechende Buchung folgen. In der Regel wird diese Buchung ausschließlich im Jahresabschluss gemacht.
Moderne Lagersysteme machen allerdings eine permanente Inventur sehr einfach. Daher können Unternehmen, die eine permanente Inventur führen, diesen Vorteil nutzen und mit den jeweiligen Monatsabschlüssen starke Schwankungen des Warenbestandes bereits buchen, um ein genaueres Monatsergebnis zu erhalten. jetzt weiterlesen »
Wie buche ich eigentlich Darlehen?
Im Beitrag vom 16. März diesen Jahres hatten wir uns mit der Anschaffung von Anlagevermögen beschäftigt. Was ist zu tun, wenn wir z.B. den neuen Firmenwagen mit einem Darlehen finanzieren müssen? Zunächst einmal müssen die Buchungen wie im o.g. Beitrag vorgenommen werden. jetzt weiterlesen »
Schecks im Umlauf und ausstehende Zahlungsaufträge
Nichts ist ärgerlicher als doppelt bezahlte Eingangsrechnungen oder verärgerte Kunden, die zu Unrecht eine Mahnung erhalten, weil der eingereichte Scheck noch nicht erfasst ist. Daher gehört zu einer sauberen Abwicklung des Kontokorrents in der täglichen Buchhaltungspraxis auch die Erfassung von Scheckzahlungen. jetzt weiterlesen »
ElsterLohn II – Der Weg dahin
ElsterLohn II ist eine Regelung, die eingeführt wurde, um die physische Lohnsteuerkarte ein für alle mal aus allen Akten zu verbannen.
Zwar braucht der Arbeitgeber nach wie vor die Angaben von der Vorderseite der derzeitigen Steuerkarte, allerdings sollen diese ab 2012 nur noch in elektronischer Form weitergegeben werden. Die Daten der Lohnsteuerkarte werden dann durch die Elektronischen Abzugs-Merkmale (ELSTAM) ersetzt. jetzt weiterlesen »
Änderung im Bilanzaufbau ab 2010
Alle Welt redet vom Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)… wir wissen, dass viele wichtige Änderungen mit den Jahresabschlüssen und deren Vorbereitung auf den 31.12.2010 auf uns zukommen, aber was bedeutet das genau für die Dinge, die uns in unserer täglichen Arbeit begleiten?
Getreu dem Motto „Weniger ist manchmal mehr“ wollen wir einmal – auf das Grundgerüst reduziert – die Unterschiede hervorheben, die sich für den Bilanzaufbau von Kapitalgesellschaften ergeben. jetzt weiterlesen »
Anschaffung von Anlagevermögen
Bei der Anschaffung von Anlagevermögen gilt es eine Vielzahl von Buchungen vorzunehmen und gerade, wenn das Anlagegut finanziert wird, gilt es eine Flut von Belegen, Verträgen und Unterlagen zu verwalten.
Für den richtigen Durchblick und die fachlich korrekte Abwicklung hier eine Übersicht der wichtigsten Belege und der daraus resultierenden Buchungen jetzt weiterlesen »
Rechnungen im PDF-Format
Das Erstellen von Rechnungen muss nicht immer auf Papier erfolgen. Als PDF-Datei ist dies auch schnell, komfortabel und kostengünstig möglich. Damit diese allerdings gesetzeskonform sind, müssen einige Dinge beachtet werden!
Eine Rechnung im PDF-Format spart Kosten für Druck, Papier, Umschlag und Porto. Zudem wird die Rechnung per E-Mail viel schneller versendet. Der Vorteil davon liegt also auf der Hand!
Ordnungsgemäße Rechnungen
Wie viele Rechnungen werden wir wohl in unserem Leben schon in den Händen gehalten haben?
Ich denke unzählig viele. Bei jedem Einkauf bekommt man eine Neue. Ob im Lebensmitteldiscounter um die Ecke oder bei der Bestellung des Notebooks im Internet. Der größte Teil davon kann nach kurzer Zeit entsorgt werden. Oder wer besitzt die Rechnung von der Gans noch, die es vor 2 Jahren am Heiligen Abend gab?
Für Privatpersonen sind dies Belege meist nur für Reklamationszwecke interessant, doch für Unternehmer ist dies eine völlig andere Sache. jetzt weiterlesen »
Buchungsdatum bei Kontoauszügen
Häufig ist es so, dass sich auf Bankkontoauszügen zwei Datumsangaben finden. Es handelt sich dann dabei einmal um das Buchungsdatum und einmal um das Wertstellungsdatum. Hier stellt sich natürlich die Frage mit welchem Datum die Buchung in der Finanzbuchhaltung des Unternehmens vorzunehmen ist. jetzt weiterlesen »