Das Erstellen von Rechnungen muss nicht immer auf Papier erfolgen. Als PDF-Datei ist dies auch schnell, komfortabel und kostengünstig möglich. Damit diese allerdings gesetzeskonform sind, müssen einige Dinge beachtet werden!
Eine Rechnung im PDF-Format spart Kosten für Druck, Papier, Umschlag und Porto. Zudem wird die Rechnung per E-Mail viel schneller versendet. Der Vorteil davon liegt also auf der Hand!
Wie viele Rechnungen werden wir wohl in unserem Leben schon in den Händen gehalten haben?
Hat man es in der Theorie mehr mit einzelnen Buchungsvorgängen zu tun, so hat man in der Praxis meist eine größere Anzahl von Belegen vor sich liegen. Bei diesen Belegen muss man nun entscheiden, in welcher Reihenfolge man sinnvollerweise bucht.
Erfahrungsgemäß ist es für den Buchhaltungsanfänger nicht immer leicht zu unterscheiden, was denn nun ein Debitor und was ein Kreditor ist. Dass der Oberbegriff „Personenkonten“ ist und es sich um Bezeichnungen für Kunden und Lieferanten handelt, das ist jedem schnell klar, aber oft stellt sich die Frage: „Wer ist wer?“
Am Anfang einer jeden Buchhaltung stehen ein paar einfache Regeln, die es ermöglichen (fast) jeden Geschäftsvorfall zu buchen, wenn man weiß, wie er zu behandeln ist.