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	<title>KOLDI - Blog &#187; Tagebücher</title>
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	<description>Buchhaltung online</description>
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		<title>Was für ein Tag und der, der dem folgte</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/was-fuer-ein-tag-und-der-der-dem-folgte/20100423</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Eißner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch früh, es war übrigens der 14.04.2010, ging es los. Aus Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) in das 400 km entfernte Siegen (NRW). Meine Methode um schnell und möglichst ohne Stau anzukommen war zeitiges losfahren. Also startete ich das Auto, es war übrigens ein Polo, gegen 5:30 Uhr und fuhr los. Mein Plan ging ganz gut auf. OK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2234.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1331" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2234.jpg" alt="KOLDI-Autos" width="200" height="143" /></a>Mittwoch früh, es war übrigens der 14.04.2010, ging es los. Aus Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) in das 400 km entfernte Siegen (NRW). Meine Methode um schnell und möglichst ohne Stau anzukommen war zeitiges losfahren. Also startete ich das Auto, es war übrigens ein Polo, gegen 5:30 Uhr und fuhr los. <span id="more-1320"></span>Mein Plan ging ganz gut auf. OK 4 Stunden ist keine spitzen Zeit, aber ich war immerhin ohne Umweg, Stau oder Unfall sehr gut in unserer Niederlassung angekommen.</p>
<p>Als ob das nicht schon aufregend genug gewesen wäre, doch in Siegen angekommen erfuhr ich auch noch, dass ich am Freitag nicht mit dem Auto wieder zurückfahren durfte mit dem ich gekommen war.</p>
<p>Heute Abend würden wir die neuen Firmenwagen beim Autohaus Schneider abholen und mit diesem würde ich auch meinen Heimweg antreten.</p>
<p>Doch bis es soweit war, gab es noch einige organisatorische Probleme.</p>
<p>Was mache ich mit dem Auto mit dem ich aus Sachsen gekommen bin?</p>
<p style="padding-left: 30px">Es musste zur Zentrale geschafft werden.</p>
<p>Wie komme ich von der Zentrale wieder ins Koldi-Haus?</p>
<p style="padding-left: 30px">Eine nette Kollegin war bereit mich wieder zurück zufahren (danke Nadine).</p>
<p>Wie komme ich heute Abend an meine Sachen, die noch im Polo liegen? (Ich hatte für die 3 Tage in Siegen etwas mehr mitgenommen, als die Sachen die ich am Leib trug, ja das mache ich meistens so.)</p>
<p style="padding-left: 30px">Diese würde ich am Abend mit dem neuen Auto abholen. Schlüssel würde ich von einem unserer Mitarbeiter bekommen.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem alle Unklarheiten beseitigt waren, machte ich mich an meine Aufgaben, welche für den Tag so geplant waren.</p>
<p>Kurz vor 17:00 Uhr wurden wir abgeholt. Und ab nun musste ich mich etwas konzentrieren. Immerhin musste ich mir den Weg einprägen, da ich nachdem wir das Auto geholt hatten, allein wieder zurück finden musste.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Bilder-IPhone-001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Bilder-IPhone-001-225x300.jpg" alt="KOLDI-Auto" width="161" height="184" /></a></p>
<p>Nach 10 Minuten fuhren wir auf dem Hof des Autohauses. Und da standen sie &#8211; 6 neue Koldi-Mobile. Schön auf dem Parkplatz aufgereiht (mein Fahrlehrer hätte einen Anfall bekommen, wenn ich so geparkt hätte), in schwarz mit schönem großen Koldi-Logo (also wer uns jetzt noch auf der Straße übersieht, sollte über einen Termin bei seinem Augenarzt nachdenken).</p>
<p>Und nun musste dieser Augenblick auf Bildern festgehalten werden. Jeder mit seinem Auto, die ganze Gruppe neben den Autos und immer recht freundlich. Die Sonne ließ sich an diesem Nachmittag auch sehen, so dass es recht fröhliche Bilder geworden sind.</p>
<p>Also in allem eine gelungene Abholung.</p>
<p>Ich fuhr noch mal an der Zentrale ran, um meine Sachen aus dem Auto zuholen, damit ich abends auch Zähne putzen konnte. Und dann ging es ins Hotel um endlich, völlig geschafft von so einem aufregenden Tag ins Bett zu fallen.</p>
<p>Nach dem Frühstück wollte ich nun schnell auf Arbeit fahren. Doch da gab es nur ein kleines Problem. Ich hatte am vorigen Abend das Auto neben das Hotel gestellt in Richtung Wald. Und vor dem Wald war eine Wiese mit einem Bach. Die Nacht war recht kühl gewesen und nun hatte ich den Salat. Meine komplette Frontscheibe, die rechten Seitenscheiben und die Heckscheibe waren mit einer Schicht Eis überzogen. Nun hatte ich jedoch das Auto erst abgeholt und besass nicht mehr als einen Sanikasten, ein Warndreick und eine Warnweste. Alles wichtige Sachen, doch in meiner Lage halfen diese recht wenig. Nun hatte ich ein neues Auto konnte aber nicht los, da ich nichts durch die Scheiben gesehen habe. Es wurde auch immer später und ich wollte ungern zu spät auf Arbeit kommen. Also schied warten auf die Sonne, damit die Scheiben abtauen kann, aus. Eine neue Idee musste her und dabei fiel mein Blick auf meine Handtasche und dem darin enthaltenem Portemonnaie. Kurz entschlossen zog ich meine Geldkarte mit Hülle heraus und fing an das Auto frei zukratzen. Es hat etwas länger gedauert als üblich und der eine oder andere der vorbei ging, konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, doch immerhin war das Auto nach 10 Minuten fahrbereit und ich konnte nun doch noch pünktlich auf Arbeit erscheinen.</p>
<p>Was schließ ich daraus: Immer schön kreativ bleiben und vielleicht doch in Zukunft eine Parkscheibe als Eiskratzer ins Auto legen.</p>
<p>Ansonsten gab es nichts wirklich aufregendes &#8211; ich denke das reichte auch an Aufregung in den letzten Tagen aus. Ich fuhr am Freitag wieder nach Hause zurück und kam gut und sicher nachmittags in Hohenstein-Ernstthal wieder an.</p>
<p>Fotos: © <a class="simplelink" rel="nofollow" href="http://www.koldi.de" target="blank">KOLDI</a></p>
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		<title>Chaos Pur im Schreibbüro und das auch noch nach Ostern</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/chaos-pur-im-schreibbuero-und-das-auch-noch-nach-ostern/20100420</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Auszubildenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer trat ich einen anfänglich normalen Tag im Schreibbüro an. Der Vormittag verlief eigentlich ruhig ab. Ich bereitete mir meine Aufgaben für die 3 Tage, die ich auf Arbeit bin, vor.
Auch die anderen kamen mit der Zeit an und mir kam es so vor, als würden die Tage eher in einem ruhigen Ablauf an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Telefon.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Telefon.jpg" alt="Telefon © Maren Beßler / PIXELIO" title="Telefon © Maren Beßler / PIXELIO" width="200" height="134" class="alignleft size-full wp-image-1296" /></a>Wie immer trat ich einen anfänglich normalen Tag im Schreibbüro an. Der Vormittag verlief eigentlich ruhig ab. Ich bereitete mir meine Aufgaben für die 3 Tage, die ich auf Arbeit bin, vor.</p>
<p>Auch die anderen kamen mit der Zeit an und mir kam es so vor, als würden die Tage eher in einem ruhigen Ablauf an mir vorbei schweben.<br />
<span id="more-1246"></span><br />
Doch da wusste ich auch nicht, das ich eine neue Mitarbeiterin in die täglichen Aufgaben einweisen sollte.</p>
<p>Das Schlimme daran war, dass ich einfach nicht wusste, was ich mit der neuen Mitarbeiterin anstellen sollte. Unser Niederlassungsleiter war nicht da und die Anderen hatten auch absolut keine Aufgaben parat.</p>
<p>Also was soll denn da ich als Azubi schon für Aufgaben vorbereiten?</p>
<p>Nach langen Diskussionen einigten wir uns darauf, dass ich ihr die Programme, mit denen wir arbeiten, näher erkläre, mit ihr den Postausgang bearbeite, das Telefon mit den vielen (sehr sehr vielen) Funktionen erkläre und eventuell noch unser Haus vorstelle.</p>
<p>Nach dieser Klärung senkte sich meine Aufregung langsam wieder, doch leider sollte es im späteren Verlauf des Tages zu einem weiteren Problem kommen.</p>
<p>Kurz vor 15:00 Uhr musste auch noch die Wasserzufuhr der Spüle kaputt gehen. Die ganze Küche stand unter Wasser und keiner wusste weiter. Wir suchten krampfhaft den Hebel, um das Wasser abzustellen und genau dieser musste auch noch klemmen. Ich rief verzweifelt bei verschiedenen Klempnern an, aber es kam mir so vor, als würden die gerade jetzt ihr Päuschen genießen. Immer dann, wenn wir in einer Notsituation stecken.</p>
<p>Nach der Panikattacke kam auch noch Frau Gehlert hinzu, die pünktlich auf die Minute zu uns gestoßen war. Sie durfte miterleben, wie wir in unserem Chaos gerade zu verzweifelten. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein eher komischer Einstieg in unsere Runde, zumal das ja eher kein gutes Bild von uns gab.</p>
<p>Zum Glück konnten wir dann doch die Wassermengen abstellen und einen Klempner, der auch endlich mal ans Telefon ging, bestellen. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als wieder Ruhe einkehrte, konnten wir uns wieder den „gewohnten“ Aufgaben widmen.</p>
<p>Der nächste Tag verlief ganz ohne Chaos. Ich hatte unserer neuen Mitarbeiterin am Vortag (in der eher verbliebenen Zeit) die üblichen Aufgaben im Schreibbüro erklärt. Vor allem fiel mir die „große“ Begeisterung zum Telefon auf, die sich ja eher in Grenzen hielt. (Ein wenig erinnerte das mich an meine ersten paar Tage im Schreibbüro, als ich allein und ohne jegliche Hilfe an das Telefon gehen musste. Mittlerweile ist das wohl eher ein Klacks für mich geworden.) <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als ich ihr unser genaues Vorhaben für diesen Tag erklärte, wurde sie ganz blass im Gesicht.</p>
<p>Ihre Aufgaben bestanden darin, selbstständig den Postausgang zu bearbeiten, ein paar Ergänzungslieferungen in unsere Gesetzbücher einzusortieren und natürlich an das Telefon zu gehen, falls es mal klingelt.</p>
<p>Besonders im Fall „Telefon“ hatte ich eine gute Überlegung, wie ihr es etwas einfacher fallen würde.</p>
<p>In der Zeit, als es mir noch schwer fiel, mich richtig und ohne verhaspeln beim Telefonat vorzustellen, habe ich mir einen kleinen Zettel parat gelegt, auf dem stand: „Kanzlei <sup>®</sup>KOLDI und Kolleß, Grimm mein Name, schönen guten Tag.“</p>
<p>Und genau so ähnlich habe ich auch ihr einen Zettel vorbereitet, das es ihr leichter fällt.</p>
<p>Als sie den Zettel erblickte, merkte man richtig, wie sie aufatmete vor Freude.</p>
<p>Wie es der Zufall wollte, rief auch in diesem Moment jemand bei uns an. Und genau bei dem ersten Versuch war irgendjemand dran, der natürlich auch gleich wieder auflegen musste. Im Nachhinein stellte sich aber heraus, dass es bloß unser Niederlassungsleiter Herr Protze war, dessen Empfang zu schwach war. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schon lustig wie das manchmal kommt. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich glaube, nach den ganzen Ereignissen könnte man schon denken, dass es immer so bei uns zugeht. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>Fotos: © Maren Beßler / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		<title>Ein gelungener Kennenlern-Abend der Kollegen ®KOLDI und Bibrach &amp; Heimer</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/ein-gelungener-kennlern-abend-der-kollegen-koldi-und-bibrach-heimer/20100316</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir jetzt mit den Kollegen des Steuerbüros Bibrach &#38; Heimer zusammen arbeiten, hatten sich die jeweiligen Teamleiter etwas ganz Originelles einfallen lassen:
„Einen Mitarbeiter-Kennenlern-Abend der Kollegen ®KOLDI und Bibrach &#38; Heimer“, sodass die Zusammenarbeit zukünftig in harmonischem Klima abläuft.
Schnell wurden die Rundmails an alle Mitarbeiter der Niederlassung versandt und nach Zustimmung aller, wurde der Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-1.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-1.jpg" alt="Baumis Speisebar - 1" title="Baumis Speisebar - 1" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1173" /></a>Da wir jetzt mit den Kollegen des Steuerbüros Bibrach &amp; Heimer zusammen arbeiten, hatten sich die jeweiligen Teamleiter etwas ganz Originelles einfallen lassen:</p>
<p>„Einen Mitarbeiter-Kennenlern-Abend der Kollegen <sup>®</sup>KOLDI und Bibrach &amp; Heimer“, sodass die Zusammenarbeit zukünftig in harmonischem Klima abläuft.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Schnell wurden die Rundmails an alle Mitarbeiter der Niederlassung versandt und nach Zustimmung aller, wurde der Abend vorbereitet. Als Termin wurde der 10. März 2010 um 17 Uhr zusammen gewählt.</p>
<p>Die Uhrzeit wurde jedoch auf 16 Uhr verschoben, da man so einen Anlass in Ruhe genießen sollte. Die Hektik war an diesem Abend ausgeschlossen. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und dann war es endlich soweit.</p>
<p>Die Kollegen von Bibrach &amp; Heimer wurden von uns in unserem  Koldi Haus 7a herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde zeigten wir Ihnen unser Großraumbüro und wechselten dann ins Haus 1c, um weitere Mitarbeiter vorzustellen.  Die Büros wurden genau unter die Lupe genommen. Danach sammelten sich alle Teilnehmer des „Kennlern-Abends“ in unserem Beratungsraum, um einige Worte bei einem Glas Wasser auszutauschen.</p>
<p>Nach der kleinen Besichtigung ging es auch zu Fuß weiter zu den Büros der Kollegen Bibrach &amp; Heimer. Endlich angekommen, sammelten sich alle im Flur und bewunderten auch schon die tollen Gemälde von Frau Bibrach. Auch von ihrer Seite aus fielen einige Worte zu diesen prachtvollen Kunstobjekten. Doch plötzlich wurde die Aufmerksamkeit auf die Pflanzen von Herrn Heimer gerichtet. Mit viel Liebe und abgestandenem Saft gepflegt, wucherten schon die Zimmerpflanzen in Ihrem prächtigen Glanz. An dieser Stelle sollte man auch nicht vergessen, dass das Koldi Haus sich auch besonders in dieser Hinsicht auf den Besuch der Kollegen von Bibrach &amp; Heimer vorbereitete. Für diese Gelegenheit wurden extra ein paar neue Pflanzen beschafft. Besonders der hintere Teil unseres Büros verwandelte sich in einem botanischen Garten.  Das Zimmer vom Herr Protze wurde auch „belebt“. Man verzichtete letzendlich auf Elefantenfuß, wie ursprünglich geplant wurde. Dafür hat jetzt eine andere niedliche Pflanze mit einer hohen Resistenz gegen das Klingeln des Telefons ihren Platz auf dem Schrank gefunden. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach der kurzen Diskussion bzgl. Büroeinrichtungen teilten sich alle Mitarbeiter in kleine Truppen, die mit Ihrer eigenen Triebkraft (Beinen) mutig zu <a href="http://www.baumis-speisebar.de/"><strong>Baumi´s Speisebar</strong></a> vormarschieren wollten. Die anderen brachten ihre mechanischen Kräfte zum Einsatz <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  . Hierzu sind überwiegend die Koldi-Mitarbeiter als „Wanderer“ zu bezeichnen.</p>
<p>Ich gebe zu, es war schon ein langer Weg und wäre ich alleine gelaufen, hätte ich mich bestimmt verirrt. Doch zum Glück waren wir ja eine kleine Gruppe, und nach ca. 20 Minuten waren wir ja auch schon angekommen. Zu meinem Erstaunen waren wir auch die Ersten. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit Verspätung dann dazu. Die Schlussfolgerung ist folgendes: Zu Fuß ist manchmal schneller als mit dem Fahrzeug <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem die Jacken auf dem Kleiderständer hingen, wollten wir uns bereits in Grüppchen platzieren, als plötzlich Frau Bibrach mit Ihren Namenskärtchen kam. Sie verteilte alle Kärtchen wahllos auf den Tischen und nachdem die Platzvergabe abgeschlossen wurde, begann die Suche nach dem eigenen Namensschild. Ich bin mir echt sicher, dass es bestimmt eine viertel Stunde dauerte, bis jeder seinen Platz gefunden hatte.</p>
<p>Frau Bibrach hielt eine kurze Rede, in der sie die Weihnachtsfeier im Hause Koldi lobend erwähnte. Frau Bibrach wünschte zum Abschluss allen gute Unterhaltung.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-3.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-3.jpg" alt="" title="Baumis Speisebar - 3" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1174" /></a>In der Runde fing es an mit dem Gesprächen lauter zu werden und jeder wollte den vor sich sitzenden Kollegen genauer kennen lernen.</p>
<p>Nach kurzer Zeit wurde auch schon die Vorspeise serviert. Aus vier wählbaren Menüs, einigten wir uns auf zwei leckere Menüs. Die Mitarbeiter von Koldi entschieden sich in der Mehrheit für Menü 1. In der Kanzlei Bibrach &amp; Heimer fiel die Entscheidung auf Menü 4.  Alle genossen zum Teil den lecker dekorierten Tomaten-Mozzarella-Salat und die Brokkolisuppe.</p>
<p>Zwischen den Mahlzeiten unterhielt  man sich über verschiedene Themen. Sobald die Hauptspeise auf dem Tisch kam, fiel allen auf, dass die beiden gewählten Menüs sich kaum voreinander unterscheiden. Es wurde ruhiger und in den Gesichtern konnte man die Zufriedenheit deutlich erkennen. Ich selbst war nach der Hälfte der Speise schon satt und musste leider aufgeben.</p>
<p>Endlich war nach den beiden Gerichten eine längere Pause vorgesehen. Die Kollegen von Bibrach &amp; Heimer nutzten die Gelegenheit, um für gute Unterhaltung zu sorgen. Viel wurde über die letzten Betriebsausflüge geredet. Es wurden bereits auch die Pläne für den nächsten Mitarbeiterausflug erstellt, der ganz bestimmt <span style="text-decoration: underline">kein</span> Wandertag werden soll. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Schluss warteten wir alle gespannt auf das Dessert. Wir wussten zwar, was es gibt, doch keiner konnte sich davon ein Bild machen, was das wohl so richtig ist.</p>
<p>Und dann wurde das Rätsel endlich gelöst. Unter „Mandarinenfilets in Campari“ sind zwei wabbelige Schnitten aus Mandarinen in Campari-Sülze mit leckerem Vanilleeis sowie Schlagsahne vorzustellen.</p>
<p>Dieser Geschmack weckte förmlich unsere Sinne. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Atmosphäre dieses Abends war prächtig und unterhaltsam. Die räumliche Teilung war sehr gut, so dass alle Anwesenden gemeinsam viel gelacht haben.</p>
<p>Wir alle waren sehr zufrieden mit dem köstlichen Essen und nach einiger Zeit der Unterhaltung wurde ebenfalls von Frau Bibrach eine Danksagung an alle für die Teilnahme ausgesprochen. Nach einer kurzen Zusammenfassung des Abends wurden auch noch fleißig Bilder gemacht und man verabschiedete sich von allen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Lange Zeit ist es her …</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/lange-zeit-ist-es-her/20100104</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Auszubildenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt schon eine ganze Weile her, als ich meinen letzen Eintrag verfasst habe. Doch in dieser Zeit ist wirklich viel passiert.
Ich arbeite jetzt schon sehr lange im Schreibbüro und lerne immer mehr dazu. Es ist schön hier zu sein, denn man hat immer etwas zu tun. Langeweile tritt hier nie auf und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Brief © Uwe Steinbrich / PIXELIO" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/01/brief.jpg" alt="Brief © Uwe Steinbrich / PIXELIO" width="200" height="134" />Es ist jetzt schon eine ganze Weile her, als ich meinen letzen Eintrag verfasst habe. Doch in dieser Zeit ist wirklich viel passiert.</p>
<p>Ich arbeite jetzt schon sehr lange im Schreibbüro und lerne immer mehr dazu. Es ist schön hier zu sein, denn man hat immer etwas zu tun. <span id="more-1000"></span>Langeweile tritt hier nie auf und das ist auch gut so. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Taktiken beim perfekten Scannen verbesserten sich immer mehr, sodass ich auch das ein oder andere Lob bekommen habe. Aber dennoch gibt es einiges, bei dem ich mich noch verbessern kann.</p>
<p>Es ist nicht ganz einfach, wenn man auf so viele Kleinigkeiten achten muss, damit auch nichts schief geht, aber wenn man ein bisschen Rhythmusgefühl hat, macht man sich eine eigene Reihenfolge, damit alles perfekt klappt und man nichts vergisst.</p>
<p>Auch die Schreiben und Briefe sind nicht immer ganz einfach. Aber ich habe immer jemanden an der Seite, den ich zur Not auch mal fragen kann. Die Schreiben werden sowieso nochmals kontrolliert.</p>
<p>Auch in der Berufsschule hat sich einiges getan.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Prüfung © berwis / PIXELIO" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/01/pruefung.jpg" alt="Prüfung © berwis / PIXELIO" width="200" height="150" />Wir schreiben jetzt immer mehr Arbeiten, dass ist nicht immer ein Klacks. Aber meine Noten sind immer noch im grünen Bereich. Wir entwerfen viele Plakate, die wir auch in der Gruppe vorstellen sollen. Da mir ja so was liegt, sammle ich viele gute Noten dadurch.</p>
<p>Unseren ersten Ausflug als Klasse hatten wir auch schon. An einem Donnerstag Abend feierten wir gemeinsam in der Bowling-Ranch in Oelsnitz unsere erste Weihnachtsfeier. Das hat sehr viel Spaß gemacht, zumal meine beste Freundin auch noch zweimal hintereinander gewonnen hat und ich immer die wenigsten Punkte hatte.</p>
<p>Bowling liegt mir halt nicht so. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>Fotos: © Uwe Steinbrich, berwis / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		<title>Hermannstadt &#8211; Sibiu</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/hermannstadt-sibiu/20091201</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Montag haben wir alle gemeinsam einen kleinen Betriebsausflug nach Sibiu (Hermannstadt) gemacht. Cristian hatte einen Dacia Logan geliehen, in dem wir zu sechst gut Platz fanden. Wir macht uns um ca. 9:15 Uhr auf den Weg. Da es hier keine Autobahnen, sondern lediglich eine mehr oder weniger gut ausgebaute Landstraße gibt, dauern die Wege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Sibiu" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/P1010202.JPG" alt="Sibiu" />Am gestrigen Montag haben wir alle gemeinsam einen kleinen Betriebsausflug nach Sibiu (Hermannstadt) gemacht. Cristian hatte einen Dacia Logan geliehen, in dem wir zu sechst gut Platz fanden. Wir macht uns um ca. 9:15 Uhr auf den Weg. Da es hier keine Autobahnen, sondern lediglich eine mehr oder weniger gut ausgebaute Landstraße gibt, dauern die Wege entsprechend lang. Um 12:00 Uhr mittags waren André, Thomas und ich dann zum Termin bei der Softwarefirma, mit der wir das ein oder andere Projekt umsetzen möchten. Es war spannend, die Gesichter einmal live zu sehen &#8211; vor allem für André, der in der Zukunft sicher das ein oder andere Gespräch mit den Damen und Herren im Rahmen der Projekte führen wird.<span id="more-853"></span><br />
Im Anschluss fuhren wir zum Astra-Museum. Hierbei handelt es sich um ein Freilichtmuseum des bäuerlichen Handwerks. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/PB300021.JPG" alt="Astra Museum Sibiu" title="Astra Museum Sibiu" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" />Eigentlich wollten wir mit einer Pferdekutsche durch das wunderschöne Freilichtmuseum fahren, leider fahren die Kutschen montags aber nicht. Also begnügten wir uns mit der Erkundung eines Teils zu Fuß. Wunderschöne Landschaften boten sich uns dar.</p>
<p>Die Innenstadt von Sibiu wurde vor einigen Jahren zum größten Teil restauriert, da es zur Kulturhauptstadt 2007 ernannt wurde. Wir schauten uns den schönen Stadtkern an, schlenderten über den Weihnachtsmarkt, der das erste Jahr stattfindet, und genossen einfach die gemeinsame Zeit. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/PB300090.JPG" alt="Weihnachtsmarkt Sibiu" title="Weihnachtsmarkt Sibiu" class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" /> Nicht zuletzt die Lügenbrücke, der Buchladen und die Pizza für sechs Personen sorgten für Erheiterung. Viel zu früh mussten wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Brașov machen. Tage, die abwechslungsreich und spannend sind, gehen leider immer so schnell vorbei.<br />
Beim abendlichen Essen im Restaurant &#8222;Bella Musica&#8220; erzählte uns Elena mal so ganz nebenbei, dass sie im September geheiratet hat. Dies hat uns wieder vor Augen geführt, wie eng man verbunden ist, wie wenig man aber voneinander weiß. Dies wird sich ändern!<br />
Hatten wir in den letzten Tagen vielleicht Muskelkater in den Beinen vom Laufen, so ist es heute wohl eher im Bauch vom Lachen. Wir danken unseren rumänischen Kollegen für den wunderschönen Tag.</p>
<p>Heute ist Nationalfeiertag in Rumänien. Er geht zurück auf den 1. Dezember 1918 &#8211; die Erklärung der Vereinigung von Transsylvanien und dem Altreich. Dennoch haben arbeiten wir heute. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/P1010079_1.JPG" alt="Arbeit in Brasov" title="Arbeit in Brasov" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" />Auf unserem Programm steht ein internes Audit zur Vorbereitung der Zertifizierung im Januar nächsten Jahres, eine weitere Schulung der Kollegen, das Erleben des Arbeitsalltags hier in Brașov, die Begleitung der Kollegen bei der täglichen Arbeit, um dort auftretende Fragen noch zu klären. Es ist immer wieder faszinierend, wenn man mit seinem Laptop irgendwo auf der Welt sitzen und wie zu Hause arbeiten kann. Es gibt einfach keinen Unterschied, wo wir arbeiten.</p>
<p>Dass wir uns genau an den richtigen Tagen für die Ausflüge entschieden haben, zeigt uns das heutige Wetter. Es ist trist, kalt und regnerisch. Nicht auszudenken, wenn wir bei schönem Wetter im Büro gesessen hätten und heute über die Berge wandern würden.</p>
<p><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/S7302013.JPG" alt="KOLDI Team" title="KOLDI Team" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" /> Wenn wir morgen Abschied nehmen müssen, dann fliegen wir nicht nur mit schönen Eindrücken aus einem interessanten Land heim, sondern auch mit der Gewissheit, am anderen Ende Europas Freunde gefunden zu haben, mit denen wir gemeinsam arbeiten dürfen. Es ist sicher nicht das letzte Mal, dass wir uns sehen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Koldi, Land und Leute</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/koldi-land-und-leute/20091129</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile können wir wohl behaupten, dass wir angekommen sind. Nach einem Besuch des Koldi-Büros in Braşov am Samstag mit Besichtigung der Räumlichkeiten, Installation diverser Software-Updates und einer Kurzschulung der Kollegen dort, haben wir am Nachmittag gemeinsam mit Emanuel die Stadt unsicher gemacht. Wir schlenderten durch die Altstadt, fuhren mit der Seilbahn auf die Zinne (mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="KOLDI Büro Rumänien" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild024.jpg" alt="KOLDI Büro Rumänien" />Mittlerweile können wir wohl behaupten, dass wir angekommen sind. Nach einem Besuch des Koldi-Büros in Braşov am Samstag mit Besichtigung der Räumlichkeiten, Installation diverser Software-Updates und einer Kurzschulung der Kollegen dort, haben wir am Nachmittag gemeinsam mit Emanuel die Stadt unsicher gemacht. <span id="more-817"></span>Wir schlenderten durch die Altstadt, fuhren mit der Seilbahn auf die Zinne (mit einem sagenhaften Blick auf die Stadt) und besichtigten die alten Wehrtürme auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Blick auf Brasov" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/S7301455.JPG" alt="Blick auf Brasov" /> Emanuel wusste uns viel zu berichten über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt mit Umgebung sowie den demographischen Wandel. Thomas, der auch aus Rumänien stammt, konnte das ein oder andere aus vergangenen Zeiten ergänzen.<br />
Am Abend stieß Cristian wieder zu uns und wir gingen gemeinsam in einem typisch rumänischen Restaurant essen. Ein durch das Restaurant wandernder Akkordeonspieler stellte fest, dass wir aus Deutschland sind. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Abendessen in Brasov" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/S7301594.JPG" alt="Abendessen in Brasov" /> Er erzählte uns, dass er selbst zwei Jahre in Deutschland (Bayern) gelebt hat und wünschte uns &#8222;bon appetit&#8220;, was uns doch etwas stutzig machte. Aber die Volkslieder, die er anschließend spielte, waren eindeutig deutscher Herkunft.<br />
So klang ein wirklich schöner und ereignisreicher Tag in gemütlicher Runde aus.<br />
Trotz der vielen erklommenen Berge hatten wir noch lange nicht genug. Am heutigen Sonntag traf Thomas alte und neue Bekannte aus seiner Heimat, während Cristian sich als Fremdenführer betätigte. Er zeigte André und mir die wunderschönen Karpaten von oben. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Panorama Karpaten" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010061.JPG" alt="Panorama Karpaten" />Wir fuhren von Busteni mit der Seilbahn zur Bergstation Cabana Babele auf 2200 m Höhe. Alleine die Aussicht aus der Seilbahn war schon schön, was uns jedoch auf dem Gipfel erwartete, war überwältigend. Das Wetter besserte sich zusehends und uns bot sich ein beeindruckendes Panorama. Dank der Windstille und der wärmenden Sonne am wolkenlosen Himmel konnten wir uns lange Zeit auf dem Gipfel aufhalten und die Aussicht genießen. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Gipfel Gruppenfoto" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010102.JPG" alt="Gipfel Gruppenfoto" /><br />
Zudem bestaunten wir die Gesteinsformationen, die von der Natur geformt auf dem Plateau stehen. Selbstverständlich mussten wir uns vor dem berühmtesten ablichten lassen. Diese Gesteinsformation sieht aus wie ein Gesicht und ist eine Art Wahrzeichen Rumäniens, wie uns Cristian erzählte.<br />
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Schloss Peles" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010159.JPG" alt="Schloss Peles" /><br />
Wieder im Tal angekommen, fuhren wir ein Stück weiter und besichtigten ein Schloss, dessen Name mir entweder aufgrund der doch langsam aufkommenden Müdigkeit nicht mehr in Erinnerung ist, oder aber Cristian hat ihn uns versehentlich verschwiegen. Leider war das Gebäude selbst abgeriegelt und wir mussten uns mit einem Blick aus der Ferne begnügen. Sehenswert war es dennoch und auf dem Heimweg ließen wir die tollen Eindrücke des Tages noch einmal auf uns einwirken. Der Abend wird in aller Ruhe ausklingen, damit wir morgen munter den Weg nach Sibiu (Hermannstadt) antreten können, um dort eine Softwarefirma zu besuchen, mit der wir zusammenarbeiten.</p>
<p>t.b.c.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Ab nach Rumänien</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/koldi-in-rumaenien/20091128</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Hinter den Karpaten&#8220; Diese Redewendung verwendet man ähnlich wie &#8222;in der Wallachei&#8220;, um auszudrücken, dass etwas weit abseits jeglicher Zivilisation ist.  Braşov (Kronstadt) liegt mitten drin und doch gilt die Redewendung nicht wirklich. Koldi ist im Einsatz in Rumänien und wir dürfen uns das nun live und in Farbe anschauen. Der Reisebeginn war etwas chaotisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Karpaten" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild006.jpg" alt="Karpaten" width="200" height="200" />&#8222;Hinter den Karpaten&#8220; Diese Redewendung verwendet man ähnlich wie &#8222;in der Wallachei&#8220;, um auszudrücken, dass etwas weit abseits jeglicher Zivilisation ist.  Braşov (Kronstadt) liegt mitten drin und doch gilt die Redewendung nicht wirklich. Koldi ist im Einsatz in Rumänien und wir dürfen uns das nun live und in Farbe anschauen. Der Reisebeginn war etwas chaotisch und wird uns sicher lange in Erinnerung bleiben. Als es dann jedoch einmal losging, klappte alles wunderbar. André Barth, Thomas Halmen und meine Wenigkeit flogen von Dortmund direkt nach Bukarest <span id="more-803"></span>und wurden dort von unserem Kollegen Cristian in Empfang genommen. 4 Autostunden später und einige schöne Eindrücke von der Landschaft reicher, hatten wir unser Ziel erreicht. Cristian führte uns durch das abendliche Braşov und erzählte über die schwarze Kirche, das Stadttor, die Innenstadt, die Synagoge, die streunenden Hunde, die forstwirschaftliche Universität und nicht zuletzt über den Tennisplatz von Ion Ţiriac, der im Winter zu einer großen Schlittschuhbahn wird.<br />
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-812" title="Brasov bei Nacht" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild0181.jpg" alt="Brasov bei Nacht" width="200" height="200" /><br />
Ein anstrengender, aber auch schöner Tag neigte sich bei einem guten Essen und einem rumänischen Wein in einem gemütlichen Restaurant dem Ende zu. Froh über etwas Bewegung nahmen wir den Weg zum Hotel zu Fuß, scherzten und waren froh und dankbar gesund in dem schönen Braşov angekommen zu sein. Der Gedanke an all die Geschichten von Graf Dracula kommt einem ab und zu in den Sinn, wenn man die alten Gebäude mit ihren wunderschönen alten Fassaden im Dunkeln sieht. Doch ist dies sicher auch der Verdienst der Filmindustrie.</p>
<p>&#8222;Morgen ist es soweit&#8230;&#8220; Mit diesem Gedanken lag ich anschließend müde und zufrieden im Bett, gespannt, was die kommenden 5 Tage uns noch bringen werden.</p>
<p>t.b.c.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Die erste Woche im Schreibbüro …</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/die-erste-woche-im-schreibbuero/20091102</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Auszubildenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal sollte ich das Schreibbüro alleine führen, d.h. das Telefon (Abschrecker) managen und auch noch die Mandanten (wenn Sie einen Termin bei uns haben) begrüßen, ins Zimmer geleiten und auch noch fragen ob sie etwas trinken möchten. 
Als ich das hörte dachte ich, dass ich gleich umfalle. Ich wurde blass im Gesicht und meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Aktenordner22.jpg" alt="Aktenordner © Andreas Morlok / PIXELIO" title="Aktenordner © Andreas Morlok / PIXELIO" class="alignleft size-thumbnail wp-image-636" />Zum ersten Mal sollte ich das Schreibbüro alleine führen, d.h. das Telefon (Abschrecker) managen und auch noch die Mandanten (wenn Sie einen Termin bei uns haben) begrüßen, ins Zimmer geleiten <span style="text-decoration: underline;">und</span> auch noch fragen ob sie etwas trinken möchten. <span id="more-623"></span></p>
<p>Als ich das hörte dachte ich, dass ich gleich umfalle. Ich wurde blass im Gesicht und meine Angst wurde immer größer. Doch als Herr Stöcker sagte, dass Mirjam Montag und Dienstag mit da bleibt, um mir alles zu erklären, ging es mir auch ruckartig besser und ich hatte wieder ein Lächeln im Gesicht. Zumindest zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Meine Gedanken waren nur: „Ich kann mich entspannen und zugucken wie sie das Telefon managt und die Mandanten betreut“.</p>
<p>Als ich ankam, klingelte auch schon das Telefon. Doch dann kamen die Worte: „Super, da kannst du ja gleich mal ans Telefon gehen!“ Wie bitte? Ich?</p>
<p>Um Himmelswillen, das kann ja was werden.</p>
<p>Meine erste Überlegung war: Wie meldest du dich jetzt?</p>
<p>Mir fiel schnell ein Text ein und nachdem ich meinen Vers angesagt hatte, war auch schon das nächste Problem in Sicht: „ … bitte verbinden Sie mich mal mit Herrn Kühn!“ Jo kein Problem, einfach paar Knöpfe drücken und ab geht’s.</p>
<p>Aber wer war denn jetzt am Telefon?</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Telefon1.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Telefon1.jpg" alt="Telefon © Rainer Sturm / PIXELIO" title="Telefon © Rainer Sturm / PIXELIO" width="200" height="133" class="alignleft size-full wp-image-1266" /></a>Auch für dieses Problem hatte ich eine Lösung parat und die klang so: „Ja Herr Kühn, da ist ein Mann am Telefon, wo ich jetzt nicht weiß, wie er heißt. Ich hab das gar nicht verstanden was er gesagt hat. Soll ich Sie mal verbinden?“</p>
<p>So liebe Azubis, seid ihr in dieser Notlage, kann ich diesen Spruch mit vollster Zufriedenheit empfehlen. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Na ja Spaß bei Seite, hört lieber richtig darauf was derjenige am Telefon sagt, oder fragt nochmals nach den Namen. Es ist einfach besser!!</p>
<p> …</p>
<p style="text-align: center;">Fortsetzung folgt …</p>
<p><small>Fotos: © Andreas Morlok, Rainer Sturm / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		</item>
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		<title>Zwei stressige Berufsschultage liegen vor mir …</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/eine-zwei-stressige-berufsschultage-liegen-vor-mir/20091007</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Auszubildenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal ist es soweit, die Berufsschule geht morgen wieder los. Nur irgendwie freue ich mich gar nicht darauf.
Und ich kann euch sagen warum! Leider schreibe ich am Donnerstag zwei ziemlich schwierige Leistungskontrollen, muss einen Vortrag halten und in einem anderen Fach muss ich das entworfene Organigramm von KOLDI erklären.
Und ich habe furchtbare Angst vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/10/Schule1.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/10/Schule1.jpg" alt="Schule © Jochen B. / PIXELIO" title="Schule © Jochen B. / PIXELIO" width="200" height="134" class="alignleft size-full wp-image-1275" /></a>Wieder einmal ist es soweit, die Berufsschule geht morgen wieder los. Nur irgendwie freue ich mich gar nicht darauf.</p>
<p>Und ich kann euch sagen warum! <span id="more-552"></span>Leider schreibe ich am Donnerstag zwei ziemlich schwierige Leistungskontrollen, muss einen Vortrag halten und in einem anderen Fach muss ich das entworfene Organigramm von <a href="http://www.koldi.de" title="KOLDI-Website" alt="KOLDI-Website" target="_blank"><strong>KOLDI</strong></a> erklären.</p>
<p>Und ich habe furchtbare Angst vor anderen laut zu sprechen … .</p>
<p>Und aus diesen Gründen will ich lieber die Tage zu <a href="http://www.koldi.de" title="KOLDI-Website" alt="KOLDI-Website" target="_blank"><strong>KOLDI</strong></a> gehen, anstatt in die Berufsschule.</p>
<p>Aber leider kann man es sich nicht aussuchen und deswegen muss ich da jetzt durch.</p>
<p>Hoffentlich sind die Leistungskontrollen nicht all zu schwer und hoffentlich mach ich mir nicht in die Hosen, wenn ich da oben stehe. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wünscht mir Glück für den morgigen Tag!</p>
<p><small>Fotos: © Jochen B. / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Echt aufregende Wochen …</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/echt-aufregende-wochen/20091006</link>
		<comments>http://www.buchhaltung-online.biz/echt-aufregende-wochen/20091006#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Auszubildenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht es erst richtig los in der Berufsschule. Die Stunden werden immer stressiger und die ersten Leistungskontrollen stehen auch schon an.
Kein Wunder, dass so viele in der Klasse so eine miese Laune haben.
Eine Klassensprecherwahl hatten wir auch schon hinter uns.
Für die Automobilkaufleute war schon von Anfang an klar, wen sie wählen. Doch für uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht es erst richtig los in der Berufsschule. Die Stunden werden immer stressiger und die ersten Leistungskontrollen stehen auch schon an.</p>
<p>Kein Wunder, dass so viele in der Klasse so eine miese Laune haben.</p>
<p>Eine Klassensprecherwahl hatten wir auch schon hinter uns.<span id="more-536"></span></p>
<p>Für die Automobilkaufleute war schon von Anfang an klar, wen sie wählen. Doch für uns Bürokaufleute war das schon eine etwas schwierigere Sache, glaube ich zumindest.</p>
<p>Doch nach kurzer und wohl eher leiser Besprechung (dass ich ja nichts mitbekomme) haben sie sich auch für einen Klassensprecher entschieden. Und der Sieger war natürlich ich. Kaum zu glauben, aber eine Tatsache.</p>
<p>Dann werde ich mal das Beste daraus machen.</p>
<p><a href="http://www.koldi.de"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/10/KOLDIlogo_final1.jpg" alt="KOLDI" title="KOLDI" width="200" height="82" class="alignleft size-medium wp-image-658" /></a>Bei uns in <a href="http://www.koldi.de" title="KOLDI-Website" alt="KOLDI-Website" target="_blank"><strong>KOLDI</strong></a> ist eigentlich alles wie immer. Super Stimmung, immer viel zu tun und nie Langweile.</p>
<p>Ach da fällt mir ein, zum ersten Mal war ich auch mal krank und musste drei Tage zu Hause bleiben und mich erholen. Furchtbar, da ich nichts tun konnte außer ein bisschen Fernsehen und für die Schule lernen.</p>
<p>Zum Glück geht es mir wieder besser und kann endlich wieder voll einsteigen. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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