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	<title>KOLDI-Blog &#187; Mitarbeiter-Tagebücher</title>
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	<description>Buchhaltung online</description>
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		<title>Erfolgreicher Mittelständischer Unternehmertag in Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr geht schnell vorbei und so waren wir am vergangenen Donnerstag, dem 20.10.2011 wieder auf dem Mittelständischen Unternehmertag (MUT) 2011 in Leipzig vertreten.  Diesen nutzen rund 4.000 Unternehmen, um sich vorzustellen, ihr Unternehmen zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Wir wollten dies alles auch: Zeit für Gespräche, Zeit für Kontakte, Zeit für Informationen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/10/MUT2011_01.jpg" rel="lightbox[3831]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3832" title="MUT2011_01" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/10/MUT2011_01-205x300.jpg" alt="MUT2011_01" width="205" height="300" /></a>Ein Jahr geht schnell vorbei und so waren wir am vergangenen Donnerstag, dem 20.10.2011 wieder auf dem <strong>Mittelständischen Unternehmertag (MUT) 2011</strong> in Leipzig vertreten.  Diesen nutzen rund 4.000 Unternehmen, um sich vorzustellen, ihr Unternehmen zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Wir wollten dies alles auch: Zeit für Gespräche, Zeit für Kontakte, Zeit für Informationen und Weiterbildung &#8211; also haben wir einen respektablen Stand aufgebaut, damit wir das KOLDI-Archiv und die KOLDI-Biene gut präsentieren.<span id="more-3831"></span></p>
<p>Gut vorbereitet wie wir waren, präsentierten wir pünktlich und motiviert früh am Morgen unseren Stand und hofften auf viele Besucher, die sich dann auch nach der offiziellen Eröffnung zeigten. Schon von weitem lockte unser Stand mit den KOLDI-Bienen die Besucher an, denn die Bienen schwirrten stetig um unseren Stand und verteilten leckeren Honig an die Besucher. Vom Honig angelockt, wollten die Besucher natürlich wissen was dahinter steckt und wir erklärten und zeigten geduldig jedem unser Produkt und erläuterten die Vorteile vom KOLDI-Archiv und auch die Arbeitsweise der KOLDI-Bienen.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/10/MUT2011_02.jpg" rel="lightbox[3831]"><img class="size-medium wp-image-3833 alignleft" title="MUT2011_02" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/10/MUT2011_02-300x232.jpg" alt="MUT2011_02" width="240" height="186" /></a>Wir führten sehr viele angeregte Gespräche, stellten unsere Produkte vor und unterhielten uns auch mit Studenten über unsere Firmenstrategie.</p>
<p>Vorträge hörten wir uns an, nahmen an der Veranstaltung Speed-Connection teil und waren ständig in den Veranstaltungsräumen anzutreffen, um an den anderen Ständen Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Es war ein ereignisreicher Tag, der sehr viele neue Erfahrungen, gute Gespräche und neue Kontakte gebracht hat.</p>
<p>Es hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht die Firma KOLDI zu vertreten und wir sind stolz darauf zur Firma zu gehören.</p>
<p><strong>Carola Ritter, KOLDI Bernburg</strong></p>
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		<title>KOLDI in Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen ®KOLDI besteht mitlerweile aus mehreren Niederlassungen und Betriebsstätten. Es gibt nicht nur in Siegen und Hohenstein-Ernstthal ®KOLDIaner, sondern auch in Brasov (Rumänien), Eschbach, Leipzig und Nürnberg. Aus allen Standorten fahrend oder einfliegend traf man sich am 26.Oktober in Hohenstein-Ernstthal, um gemeinsam zwei interessante Tage in Dresden zu verbringen. Solch ein Betriebsausflug, an dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/01/Frauenkirche.jpg" rel="lightbox[2159]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/01/Frauenkirche-225x300.jpg" alt="Frauenkirche" title="Frauenkirche" width="200" height="267" class="alignleft size-medium wp-image-2300" /></a>Das Unternehmen <sup>®</sup>KOLDI besteht mitlerweile aus mehreren Niederlassungen und Betriebsstätten. Es gibt nicht nur in Siegen und Hohenstein-Ernstthal <sup>®</sup>KOLDIaner, sondern auch in Brasov (Rumänien), Eschbach, Leipzig und Nürnberg. Aus allen Standorten fahrend oder einfliegend traf man sich am 26.Oktober in Hohenstein-Ernstthal, um gemeinsam zwei interessante Tage in Dresden zu verbringen. Solch ein Betriebsausflug, an dem fast alle Mitarbeiter teilnehmen, ist ein seltenes Ereignis. Umso größer war die Vorfreude.<br />
<span id="more-2159"></span><br />
Am frühen Nachmittag waren alle Kolleginnen und Kollegen in Hohenstein-Ernstthal eingetroffen. Es gab einen kleinen Imbiss mit Gulaschsuppe und Kuchen. Nachdem alle gestärkt waren, begann die Betriebsversammlung. Zunächst stand die alljährliche Arbeitsschutzunterweisung auf dem Plan. Uns wurde erklärt, wie man sicher ein Treppenhaus betritt und unverletzt wieder verlässt, wie man einen Bildschirmarbeitsplatz gesundheitsfördernd nutzt und an welchen &#8222;Örtlichkeiten&#8220; am Arbeitsplatz besser kein Arbeitsunfall passieren sollte.<br />
Anschließend präsentierte uns die Geschäftsleitung viele Neuigkeiten und die zukünftigen Entwicklungen rund um KOLDI. Gegen 17 Uhr ging es dann weiter mit dem Bus nach Dresden. Dort begann eine abendliche Stadtrundfahrt mit vielen Sehenswürdigkeiten sowie Geschichten von unserem Busfahrer dazu, bevor wir unser Hotel &#8222;Four Points by Sheraton Königshof&#8220; erreichten. Vor dem Abendessen machten einige von uns noch einen kleinen Rundgang durch das Hotel und entdeckten dabei den wundervollen Ballsaal.<br />
Beim gemeinsamen Abendessen wurde das ausgegebene Ziel, das vorbereitete Buffet komplett zu leeren, nur leicht verfehlt. Es gab immer wieder leckere neue Dinge zu probieren. Der Abend klang in gemütlicher Runde aus mit großer Vorfreude auf den nächsten Tag.</p>
<p>Dieser begann mit einem reichlichen Frühstück, was auch notwendig war bei dem Tagesprogramm, welches vor uns lag.<br />
<a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/01/Gläserne-Manufaktur.jpg" rel="lightbox[2159]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2011/01/Gläserne-Manufaktur-225x300.jpg" alt="Gläserne Manufaktur" title="Gläserne Manufaktur" width="200" height="267" class="alignleft size-medium wp-image-2298" /></a>Zunächst ging es mit dem Bus Richtung &#8222;Gläserne Manufaktur&#8220;, wo wir einen Rundgang durch die Produktionshallen machen durfen. Uns wurde viel Wissenswertes und Kurioses über den dort produzierten VW Phaeton erzählt und alle Fragen geduldig beantwortet. Und wer sich schon in Gedanken seinen Phaeton zusammengestellt hatte, bei dem platzten im Angesicht der Preislisten die Wunschträume wieder&#8230;<br />
Zum Schluss des Besuchs in der Gläsernen Manufaktur war noch ein Probe-Sitzen in den neuen VW-Modellen angesagt. Dazu standen ein Phaeton, ein Passat CC und ein Tiguan bereit und jeder konnte sich sein Lieblings-Modell heraussuchen. Nur mitnehmen durfte man keines.<br />
Außerdem war Eile geboten, denn schon bald stand das nächste Highlight auf dem Programm: Die Mittagsandacht in der Dresdner Frauenkirche. Noch schnell ein Gruppenfoto vor dem Martin-Luther-Denkmal gemacht und schon ging es in das wundervoll original restaurierte Gebäude. Sehr imposant und besonders bei einfallendem Sonnenschein wirkten die Gemälde an Decken und Wänden noch viel schöner. Nach der Andacht wurde allen denjenigen, die mit der Geschichte der Frauenkirche noch nicht vertraut waren, diese eindrucksvoll geschildert.</p>
<p>Im Anschluss an diesen Höhepunkt des KOLDI-Betriebsausflugs blieb noch ein wenig Zeit, um selbst etwas zu unternehmen. Viele Möglichkeiten standen zur Auswahl: Ein Stadtbummel, ein Café- oder Restaurant-Besuch, ein Ausblick von der Kuppel der Frauenkirche und vieles mehr&#8230;<br />
Das Wetter jedenfalls spielte an diesen beiden Tagen sehr gut mit. Nur auf der abschließenden Rückfahrt begann es zu regnen. Auf jeden Fall wird dieser Ausflug noch lange in Erinnerung bleiben!</p>
<p>Dafür bedanken wir uns sehr herzlich bei der KOLDI-Geschäftsleitung sowie all denen, die diesen Betriebsausflug organisiert und unterstützt haben!</p>
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		<title>Eine Weihnachtsfeier und das Chaos nebenher</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr ist es eine schöne Tradition, dass bei KOLDI eine Weihnachtsfeier stattfindet. Leider ist es nicht immer möglich, dass sich alle KOLDIaner zu einer gemeinsamen Feier treffen. Daher wurde beschlossen, dass die Mitarbeiter aus Sachsen ihre eigene Feier in der neuen Betriebsstätte in Leipzig veranstalten. Als dies vereinbart wurde, wusste noch keiner was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsfeier.jpg" rel="lightbox[2132]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachtsfeier.jpg" alt="Weihnachtsfeier 2010" title="Weihnachtsfeier 2010" width="210.5" height="157.25" class="alignleft size-full wp-image-2137" /></a>Wie jedes Jahr ist es eine schöne Tradition, dass bei KOLDI eine Weihnachtsfeier stattfindet. Leider ist es nicht immer möglich, dass sich alle KOLDIaner zu einer gemeinsamen Feier treffen. Daher wurde beschlossen, dass die Mitarbeiter aus Sachsen ihre eigene Feier in der neuen Betriebsstätte in Leipzig veranstalten. Als dies vereinbart wurde, wusste noch keiner was uns an diesem 1. Dezember 2010 so alles erwartet&#8230;<span id="more-2132"></span></p>
<p>Der Tag begann wie jeder andere spätestens früh acht Uhr im Büro, doch jeder wusste bereits, dass es gegen 13:30 Uhr zur Weihnachtsfeier nach Leipzig geht. Damit zumindest einige in den Genuss warmen Traubensaftes kommen, wurde festgelegt, dass wir den Weg nach Leipzig mit dem Zug zurücklegen. Dies sollte sich später noch als besondere Erinnerung an diesen Tag herausstellen.<br />
Wir, das sind ca. 15 Winter-Wetter-gewohnte Sachsen, machten uns mit drei Autos auf nach Chemnitz zum Bahnhof. Dort erwartete uns schon bald der etwas verspätete Zug nach Leipzig, wo wir auch mit acht Minuten Verspätung ankamen. Kaum hatten wir den größten Kopfbahnhof Europas verlassen, blies uns ein eiskalter und sehr starker Wind um die Ohren. Der Weg zur KOLDI-Betriebsstätte in der Käthe-Kollwitz-Straße 1 ist bei Gegenwind ca. 15 Minuten Fußweg vom Bahnhof entfernt. Dort erwarteten uns bereits drei Kollegen im warmen Büro mit heißem Kaffee und Gebäck.<br />
Mit etwas <em>Verzögerung</em> (dieses Wort beschreibt den kompletten Tag eigentlich am besten) trafen auch vier echte Dresdner Christstollen ein mit drei weiteren Kollegen. Nun waren wir vollzählig. Eine schöne Tradition ist auch, dass alljährlich zur Weihnachtsfeier die neuen Kollegen einen kulturellen Beitrag liefern. Dies soll vor allem die anderen Kollegen amüsieren. Und wir wurden nicht enttäuscht! Man lernte viele neue Seiten von Kollegen kennen, egal ob durch Fragerunden, mit französischem Dialekt oder dem neuen Hobby mit sich selbst eine Schneeballschlacht zu veranstalten.</p>
<p>Die Zeit raste natürlich nur so dahin und es standen noch zwei Programmpunkte auf dem Plan. Zunächst ging es auf den Leipziger Weihnachtsmarkt. Mittlerweile hatte sich der Wind beruhigt, dafür hatte starkes Schneetreiben eingesetzt. Nach leichter Überforderung der Bedienung am ersten Stand nach der Bestellung von 20 glühenden Traubensäften konnte jeder eine kurze Runde über den Weihnachtsmarkt drehen. Leider musste uns hier schon unser Geschäftsführer Herr Rosenthal verlassen, welcher noch eine weite Fahrstrecke nach Siegen vor sich hatte und durch den Schneefall erst mit <em>Verzögerung</em> am nächsten Vormittag ankam.<br />
Viel Zeit blieb nicht für den Weihnachtsmarkt, denn schon bald war ein Tisch für uns alle in einem sehr schönen italienischen Restaurant nahe des neuen Rathauses reserviert. Dort empfing man uns mit einer landestypischen Begrüßung &#8222;Buona sera&#8220;!<br />
Das Essen in gemütlicher Runde war sehr lecker, nur verging die Zeit wieder wie im Flug. Schon gegen 21:30 Uhr fuhr unser Zug zurück nach Chemnitz. Nach hastigem Laufschritt durch das verschneite Leipzig erreichten wir den Bahnhof, wo schon sehr viele Leute warteten und warteten. Unser Zug stand glücklicherweise schon bereit und erwartete uns mit einem Abteil, in dem der Lokführer gerade die Heizung von 30 auf 35 Grad gestellt hatte. In den ersten Minuten freute man sich über die Wärme, ahnte man doch noch nicht, mit welchen <em>Verzögerungen</em> man diese noch ertragen musste. So ging es dann nun auch mit ein paar Minuten <em>Verzögerung</em> los.<br />
Wie wir später erfuhren, war dies wohl einer der letzten Züge, welche den Leipziger Hauptbahnhof in dieser Nacht verließen. Einer unserer Kollegen, welcher mit einem anderen Zug fahren wollte, musste so die halbe Nacht auf dem Bahnhof warten, um Informationen zu bekommen, dass keine Züge mehr fahren. Somit blieb für ihn als Schlafstätte in dieser Nacht wohl nur der bequeme Doppelarbeitsplatz-Tisch in unserer Betriebsstätte. Um dies zu vermeiden, wartete er, überbrückt mit warmen Kakao, auf eines der wenigen Taxis, welches ihn gegen vier Uhr früh nach Hause brachte.</p>
<p>Derweil setzte sich unsere Zugfahrt der Regionalbahn über die Dörfer fort. Schon an der dritten Haltestelle warteten wir ungewöhnlich lange. Etwas komisch kam uns dies schon vor, denn so groß ist der Andrang am Bahnsteig nachts um zehn in einem verschlafenen Dorf dann doch nicht. Kurze Zeit danach ertönte die Stimme des Lokführers durch die Lautsprecher, dass man sich gedulden und bitte von den Türen fernhalten soll. Wir müssten auf zwei Gegenzüge warten, danach zurücksetzen und das Gleis wechseln. Danach passierte lange nichts, bis irgendwann der erste Gegenzug durchrauschte. Den zweiten Gegenzug interpretierten schon einige Mitfahrer als Fata Morgana aufgrund des mittlerweile gefühlten 40-Grad-Aufgusses der (D)eutschen (B)adeanstalt.<br />
Nach ca. einer Stunde Warten setzte sich der Zug wieder in Bewegung, aber wie angekündigt rückwärts um das Gleis zu wechseln. Nachdem die eingefrorene Weiche wieder betriebstüchtig gemacht wurde, konnte es weitergehen&#8230; so dachte man!<br />
Als der Lokführer wieder eingestiegen war, ging die Tür nicht mehr richtig zu. Wohl aufgrund dieser unfassbaren Temperaturen von 10° unter Null (und das im Dezember!). Ein Fahrgast machte seinem Ärger Luft, doch deswegen ging es auch nicht schneller.<br />
So kamen wir also sehr aufgewärmt, aber mit über einer Stunde <em>Verzögerung</em> wieder in Chemnitz an. Wohl ein unvergesslicher Tag für einige.</p>
<p>Wir bedanken uns ganz recht herzlich bei den Kollegen in Leipzig für das fröhliche Beisammensein sowie das gute Essen und wünschen den KOLDIanern in Siegen eine schöne und besinnliche Weihnachtsfeier nächsten Freitag!</p>
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		<title>Eröffnung der KOLDI-Zweigstelle in Leipzig</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/eroeffnung-der-koldi-zweigstelle-in-leipzig/20101112</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 06:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. Oktober ist unsere KOLDI-Zweigstelle in Leipzig in der Käthe-Kollwitz-Straße 1 eröffnet worden. Mit Kaffee und Kuchen, Sandwiches und Sekt wurden die Gäste beim Tag der offenen Tür beköstigt. Der Andrang war nicht so stark wie erwartet, was jedoch die Möglichkeit bot, intensivere Gespräche mit den Besuchern zu führen. Auch Frau Buhl, unsere Chef-Sekretärin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/10/DSC03091.jpg" rel="lightbox[2066]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/10/DSC03091-300x225.jpg" alt="Tag der offenen Tür Leipzig" title="Tag der offenen Tür Leipzig" width="200" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-2093" /></a>Am 22. Oktober ist unsere KOLDI-Zweigstelle in Leipzig in der Käthe-Kollwitz-Straße 1 eröffnet worden. </p>
<p>Mit Kaffee und Kuchen, Sandwiches und Sekt wurden die Gäste beim Tag der offenen Tür beköstigt. Der Andrang war nicht so stark wie erwartet, was jedoch die Möglichkeit bot, intensivere Gespräche mit den Besuchern zu führen.</p>
<p>Auch Frau Buhl, unsere Chef-Sekretärin aus Siegen, die sich mit ihrem Lebensgefährten aus privaten Gründen in Leipzig und Umgebung befand, machte sich ein Bild von den neuen Geschäftsräumen und war begeistert: „Das sind bis jetzt wohl die schönsten KOLDI Büros!“</p>
<p>Wir wünschen unserer Kollegin Frau Tietz viel Erfolg!</p>
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		<title>Das geordnete Chaos</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/das-geordnete-chaos/20100915</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 07:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht und wie abhängig der Mensch von äußeren Einflüssen ist. Nun ist schon wieder Mittwoch und die siegener Messe-Delegation, die für die erste Hälfte der Messe in Freiburg war, ist wieder zu Hause. Heute ist die Ablösung unterwegs. Das Messematerial wurde von einem ins andere Auto umgeladen, persönliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/09/Buchstabensalat04-@-step85.jpg" rel="lightbox[2009]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/09/Buchstabensalat04-@-step85-150x150.jpg" alt="Buchstabensalat04 @ step85 / PIXELIO" title="Buchstabensalat04 @ step85 / PIXELIO" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2014" /></a>Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht und wie abhängig der Mensch von äußeren Einflüssen ist.</p>
<p>Nun ist schon wieder Mittwoch und die siegener Messe-Delegation, die für die erste Hälfte der Messe in Freiburg war, ist wieder zu Hause. Heute ist die Ablösung unterwegs. Das Messematerial wurde von einem ins andere Auto umgeladen, persönliche Dinge aus dem Firmenwagen in die privaten PKW, der Firmenwagen betankt und manches gesucht,<span id="more-2009"></span> was sich noch in Freiburg befindet, dafür fanden wir Sachen, die dort hätten bleiben sollen, aber ins Siegerland zurückkehrten. Hierüber wurden KollegInnen informiert und der Austausch organisiert. Ein klein wenig hat man das Gefühl, dass Chaos herrscht, aber vielleicht auch nur, weil man doch langsam etwas übermüdet ist.</p>
<p>Messetage sind anstrengend, das ist nicht von der Hand zu weisen. Man steht meist den ganzen Tag, ist der nicht immer besten Luft in den Hallen ausgesetzt und hat den ganzen Tag einen gewissen Geräuschpegel im Hintergrund. Wie &#8222;laut&#8220; das ist, fällt einem meist erst dann auf, wenn das ständige Gemurmel, die Musik in Endlosschleife und die Ansagen der Messeleitung und Präsentationen der Mitaussteller nicht ständig zu hören sind. Dennoch hat es mir bis gestern nicht wirklich etwas ausgemacht. Auch habe ich nicht gemerkt, dass ich nun ein Wochenende durchgearbeitet habe. Man wurde jeden Morgen beim Betreten der Messe gepushed. Im zum Vergleich ruhigen Büro heute sieht das aber schon anders aus. Man merkt, dass der Körper sich langsam nach Ruhe sehnt und freut sich auf das Wochenende wie sonst selten. Jaja, man wird nicht jünger&#8230; <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir wünschen unseren Kollegen an dieser Stelle schon einmal viel Freude und Erfolg für die weiteren Tage und sind gespannt, was sie uns dann noch zu berichten haben.</p>
<p><small>Fotos: © step85 / <a class="simplelink" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de" target="blank">PIXELIO</a></small></p>
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		</item>
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		<title>Baden-Messe, wir kommen&#8230;</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/baden-messe-wir-kommen/20100912</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 11:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Biedenweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 09.09.2010 Nach vielen Besprechungen, Telefonaten und E-Mails scheint nun alles fertig zu sein&#8230; Standmöbel sind verschickt nach Freiburg, Flyer und Visitenkarten sind gedruckt, Präsentation ist erstellt, Technik ist vorbereitet. Morgen nur noch alles ins Koldi-Auto packen und ab gehts ins Ländle! Ich bin gespannt auf 9 sicher ereignisreiche Messetage! Freitag, 10.09.2010 Um 8 Uhr war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/09/Blick-auf-Freiburg-@-Thaifan-pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[1960]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/09/Blick-auf-Freiburg-@-Thaifan-pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Blick auf Freiburg @ Thaifan / PIXELIO" title="Blick auf Freiburg @ Thaifan / PIXELIO" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1973" /></a><strong>Donnerstag, 09.09.2010</strong><br />
Nach vielen Besprechungen, Telefonaten und E-Mails scheint nun alles fertig zu sein&#8230; Standmöbel sind verschickt nach Freiburg, Flyer und Visitenkarten sind gedruckt, Präsentation ist erstellt, Technik ist vorbereitet. Morgen nur noch alles ins Koldi-Auto packen und ab gehts ins Ländle!<br />
Ich bin gespannt auf 9 sicher ereignisreiche Messetage!</p>
<p><strong>Freitag, 10.09.2010</strong><span id="more-1960"></span></p>
<p>Um 8 Uhr war ich im Büro mit dem Plan relativ gleich alles ins Auto zu verfrachten und abzudüsen. Aber wie es eben immer so ist mit Plänen&#8230; Eine Kollegin benötigte noch das Auto am Morgen, in der Zwischenzeit taten sich noch ein paar organisatorische Fragen auf und die galt es erstmal zu lösen. Mittendrin noch ein kurzes zweites Frühstück, denn mein Magen fühlte sich doch ein wenig vernachlässigt. Um 11 Uhr war ich dann startklar. Unser Geschäftsführer wünschte mir telefonisch gute Fahrt und eine schöne Messezeit und weg war ich.</p>
<p>Ankunft im Hotel in Bad Krozingen, 20min entfernt von der Freiburger Messe, war dann doch leider erst nach über 7 Stunden Fahrt &#8211; zu viele Fahrzeuge, zu viele Baustellen, zu viel abbremsen müssen. Aber die Vorfreude auf die Siegener Kollegen und die anstehende Messe überwogen. Also bis morgen &#8211; wir lesen uns!</p>
<p><small>Fotos: © Thaifan / <a class="simplelink" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de" target="blank">PIXELIO</a></small></p>
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		<title>Was für ein Tag und der, der dem folgte</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/was-fuer-ein-tag-und-der-der-dem-folgte/20100423</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchhaltung-online.biz/?p=1320</guid>
		<description><![CDATA[Mittwoch früh, es war übrigens der 14.04.2010, ging es los. Aus Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) in das 400 km entfernte Siegen (NRW). Meine Methode um schnell und möglichst ohne Stau anzukommen war zeitiges losfahren. Also startete ich das Auto, es war übrigens ein Polo, gegen 5:30 Uhr und fuhr los. Mein Plan ging ganz gut auf. OK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2234.jpg" rel="lightbox[1320]"><img class="alignleft size-full wp-image-1331" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2234.jpg" alt="KOLDI-Autos" width="200" height="143" /></a>Mittwoch früh, es war übrigens der 14.04.2010, ging es los. Aus Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) in das 400 km entfernte Siegen (NRW). Meine Methode um schnell und möglichst ohne Stau anzukommen war zeitiges losfahren. Also startete ich das Auto, es war übrigens ein Polo, gegen 5:30 Uhr und fuhr los. <span id="more-1320"></span>Mein Plan ging ganz gut auf. OK 4 Stunden ist keine spitzen Zeit, aber ich war immerhin ohne Umweg, Stau oder Unfall sehr gut in unserer Niederlassung angekommen.</p>
<p>Als ob das nicht schon aufregend genug gewesen wäre, doch in Siegen angekommen erfuhr ich auch noch, dass ich am Freitag nicht mit dem Auto wieder zurückfahren durfte mit dem ich gekommen war.</p>
<p>Heute Abend würden wir die neuen Firmenwagen beim Autohaus Schneider abholen und mit diesem würde ich auch meinen Heimweg antreten.</p>
<p>Doch bis es soweit war, gab es noch einige organisatorische Probleme.</p>
<p>Was mache ich mit dem Auto mit dem ich aus Sachsen gekommen bin?</p>
<p style="padding-left: 30px">Es musste zur Zentrale geschafft werden.</p>
<p>Wie komme ich von der Zentrale wieder ins Koldi-Haus?</p>
<p style="padding-left: 30px">Eine nette Kollegin war bereit mich wieder zurück zufahren (danke Nadine).</p>
<p>Wie komme ich heute Abend an meine Sachen, die noch im Polo liegen? (Ich hatte für die 3 Tage in Siegen etwas mehr mitgenommen, als die Sachen die ich am Leib trug, ja das mache ich meistens so.)</p>
<p style="padding-left: 30px">Diese würde ich am Abend mit dem neuen Auto abholen. Schlüssel würde ich von einem unserer Mitarbeiter bekommen.</p>
<p> <br />
Nach dem alle Unklarheiten beseitigt waren, machte ich mich an meine Aufgaben, welche für den Tag so geplant waren.</p>
<p>Kurz vor 17:00 Uhr wurden wir abgeholt. Und ab nun musste ich mich etwas konzentrieren. Immerhin musste ich mir den Weg einprägen, da ich nachdem wir das Auto geholt hatten, allein wieder zurück finden musste.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Bilder-IPhone-001.jpg" rel="lightbox[1320]"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Bilder-IPhone-001-225x300.jpg" alt="KOLDI-Auto" width="161" height="184" /></a></p>
<p>Nach 10 Minuten fuhren wir auf dem Hof des Autohauses. Und da standen sie &#8211; 6 neue Koldi-Mobile. Schön auf dem Parkplatz aufgereiht (mein Fahrlehrer hätte einen Anfall bekommen, wenn ich so geparkt hätte), in schwarz mit schönem großen Koldi-Logo (also wer uns jetzt noch auf der Straße übersieht, sollte über einen Termin bei seinem Augenarzt nachdenken).</p>
<p>Und nun musste dieser Augenblick auf Bildern festgehalten werden. Jeder mit seinem Auto, die ganze Gruppe neben den Autos und immer recht freundlich. Die Sonne ließ sich an diesem Nachmittag auch sehen, so dass es recht fröhliche Bilder geworden sind.</p>
<p>Also in allem eine gelungene Abholung.</p>
<p>Ich fuhr noch mal an der Zentrale ran, um meine Sachen aus dem Auto zuholen, damit ich abends auch Zähne putzen konnte. Und dann ging es ins Hotel um endlich, völlig geschafft von so einem aufregenden Tag ins Bett zu fallen.</p>
<p>Nach dem Frühstück wollte ich nun schnell auf Arbeit fahren. Doch da gab es nur ein kleines Problem. Ich hatte am vorigen Abend das Auto neben das Hotel gestellt in Richtung Wald. Und vor dem Wald war eine Wiese mit einem Bach. Die Nacht war recht kühl gewesen und nun hatte ich den Salat. Meine komplette Frontscheibe, die rechten Seitenscheiben und die Heckscheibe waren mit einer Schicht Eis überzogen. Nun hatte ich jedoch das Auto erst abgeholt und besass nicht mehr als einen Sanikasten, ein Warndreick und eine Warnweste. Alles wichtige Sachen, doch in meiner Lage halfen diese recht wenig. Nun hatte ich ein neues Auto konnte aber nicht los, da ich nichts durch die Scheiben gesehen habe. Es wurde auch immer später und ich wollte ungern zu spät auf Arbeit kommen. Also schied warten auf die Sonne, damit die Scheiben abtauen kann, aus. Eine neue Idee musste her und dabei fiel mein Blick auf meine Handtasche und dem darin enthaltenem Portemonnaie. Kurz entschlossen zog ich meine Geldkarte mit Hülle heraus und fing an das Auto frei zukratzen. Es hat etwas länger gedauert als üblich und der eine oder andere der vorbei ging, konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, doch immerhin war das Auto nach 10 Minuten fahrbereit und ich konnte nun doch noch pünktlich auf Arbeit erscheinen.</p>
<p>Was schließ ich daraus: Immer schön kreativ bleiben und vielleicht doch in Zukunft eine Parkscheibe als Eiskratzer ins Auto legen.</p>
<p>Ansonsten gab es nichts wirklich aufregendes &#8211; ich denke das reichte auch an Aufregung in den letzten Tagen aus. Ich fuhr am Freitag wieder nach Hause zurück und kam gut und sicher nachmittags in Hohenstein-Ernstthal wieder an.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Ein gelungener Kennenlern-Abend der Kollegen KOLDI und Bibrach &amp; Heimer</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/ein-gelungener-kennlern-abend-der-kollegen-koldi-und-bibrach-heimer/20100316</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir jetzt mit den Kollegen des Steuerbüros Bibrach &#38; Heimer zusammen arbeiten, hatten sich die jeweiligen Teamleiter etwas ganz Originelles einfallen lassen: „Einen Mitarbeiter-Kennenlern-Abend der Kollegen KOLDI und Bibrach &#38; Heimer“, sodass die Zusammenarbeit zukünftig in harmonischem Klima abläuft. Schnell wurden die Rundmails an alle Mitarbeiter der Niederlassung versandt und nach Zustimmung aller, wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-1.jpg" rel="lightbox[1152]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-1.jpg" alt="Baumis Speisebar - 1" title="Baumis Speisebar - 1" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1173" /></a>Da wir jetzt mit den Kollegen des Steuerbüros Bibrach &amp; Heimer zusammen arbeiten, hatten sich die jeweiligen Teamleiter etwas ganz Originelles einfallen lassen:</p>
<p>„Einen Mitarbeiter-Kennenlern-Abend der Kollegen KOLDI und Bibrach &amp; Heimer“, sodass die Zusammenarbeit zukünftig in harmonischem Klima abläuft.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Schnell wurden die Rundmails an alle Mitarbeiter der Niederlassung versandt und nach Zustimmung aller, wurde der Abend vorbereitet. Als Termin wurde der 10. März 2010 um 17 Uhr zusammen gewählt.</p>
<p>Die Uhrzeit wurde jedoch auf 16 Uhr verschoben, da man so einen Anlass in Ruhe genießen sollte. Die Hektik war an diesem Abend ausgeschlossen. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und dann war es endlich soweit.</p>
<p>Die Kollegen von Bibrach &amp; Heimer wurden von uns in unserem  Koldi Haus 7a herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde zeigten wir Ihnen unser Großraumbüro und wechselten dann ins Haus 1c, um weitere Mitarbeiter vorzustellen.  Die Büros wurden genau unter die Lupe genommen. Danach sammelten sich alle Teilnehmer des „Kennlern-Abends“ in unserem Beratungsraum, um einige Worte bei einem Glas Wasser auszutauschen.</p>
<p>Nach der kleinen Besichtigung ging es auch zu Fuß weiter zu den Büros der Kollegen Bibrach &amp; Heimer. Endlich angekommen, sammelten sich alle im Flur und bewunderten auch schon die tollen Gemälde von Frau Bibrach. Auch von ihrer Seite aus fielen einige Worte zu diesen prachtvollen Kunstobjekten. Doch plötzlich wurde die Aufmerksamkeit auf die Pflanzen von Herrn Heimer gerichtet. Mit viel Liebe und abgestandenem Saft gepflegt, wucherten schon die Zimmerpflanzen in Ihrem prächtigen Glanz. An dieser Stelle sollte man auch nicht vergessen, dass das Koldi Haus sich auch besonders in dieser Hinsicht auf den Besuch der Kollegen von Bibrach &amp; Heimer vorbereitete. Für diese Gelegenheit wurden extra ein paar neue Pflanzen beschafft. Besonders der hintere Teil unseres Büros verwandelte sich in einem botanischen Garten.  Das Zimmer vom Herr Protze wurde auch „belebt“. Man verzichtete letzendlich auf Elefantenfuß, wie ursprünglich geplant wurde. Dafür hat jetzt eine andere niedliche Pflanze mit einer hohen Resistenz gegen das Klingeln des Telefons ihren Platz auf dem Schrank gefunden. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach der kurzen Diskussion bzgl. Büroeinrichtungen teilten sich alle Mitarbeiter in kleine Truppen, die mit Ihrer eigenen Triebkraft (Beinen) mutig zu <a href="http://www.baumis-speisebar.de/"><strong>Baumi´s Speisebar</strong></a> vormarschieren wollten. Die anderen brachten ihre mechanischen Kräfte zum Einsatz <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  . Hierzu sind überwiegend die KOLDI-Mitarbeiter als „Wanderer“ zu bezeichnen.</p>
<p>Ich gebe zu, es war schon ein langer Weg und wäre ich alleine gelaufen, hätte ich mich bestimmt verirrt. Doch zum Glück waren wir ja eine kleine Gruppe, und nach ca. 20 Minuten waren wir ja auch schon angekommen. Zu meinem Erstaunen waren wir auch die Ersten. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit Verspätung dann dazu. Die Schlussfolgerung ist folgendes: Zu Fuß ist manchmal schneller als mit dem Fahrzeug <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem die Jacken auf dem Kleiderständer hingen, wollten wir uns bereits in Grüppchen platzieren, als plötzlich Frau Bibrach mit Ihren Namenskärtchen kam. Sie verteilte alle Kärtchen wahllos auf den Tischen und nachdem die Platzvergabe abgeschlossen wurde, begann die Suche nach dem eigenen Namensschild. Ich bin mir echt sicher, dass es bestimmt eine viertel Stunde dauerte, bis jeder seinen Platz gefunden hatte.</p>
<p>Frau Bibrach hielt eine kurze Rede, in der sie die Weihnachtsfeier im Hause Koldi lobend erwähnte. Frau Bibrach wünschte zum Abschluss allen gute Unterhaltung.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-3.jpg" rel="lightbox[1152]"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-3.jpg" alt="" title="Baumis Speisebar - 3" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1174" /></a>In der Runde fing es an mit dem Gesprächen lauter zu werden und jeder wollte den vor sich sitzenden Kollegen genauer kennen lernen.</p>
<p>Nach kurzer Zeit wurde auch schon die Vorspeise serviert. Aus vier wählbaren Menüs, einigten wir uns auf zwei leckere Menüs. Die Mitarbeiter von Koldi entschieden sich in der Mehrheit für Menü 1. In der Kanzlei Bibrach &amp; Heimer fiel die Entscheidung auf Menü 4. Alle genossen zum Teil den lecker dekorierten Tomaten-Mozzarella-Salat und die Brokkolisuppe.</p>
<p>Zwischen den Mahlzeiten unterhielt  man sich über verschiedene Themen. Sobald die Hauptspeise auf dem Tisch kam, fiel allen auf, dass die beiden gewählten Menüs sich kaum voreinander unterscheiden. Es wurde ruhiger und in den Gesichtern konnte man die Zufriedenheit deutlich erkennen. Ich selbst war nach der Hälfte der Speise schon satt und musste leider aufgeben.</p>
<p>Endlich war nach den beiden Gerichten eine längere Pause vorgesehen. Die Kollegen von Bibrach &amp; Heimer nutzten die Gelegenheit, um für gute Unterhaltung zu sorgen. Viel wurde über die letzten Betriebsausflüge geredet. Es wurden bereits auch die Pläne für den nächsten Mitarbeiterausflug erstellt, der ganz bestimmt <span style="text-decoration: underline">kein</span> Wandertag werden soll. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Schluss warteten wir alle gespannt auf das Dessert. Wir wussten zwar, was es gibt, doch keiner konnte sich davon ein Bild machen, was das wohl so richtig ist.</p>
<p>Und dann wurde das Rätsel endlich gelöst. Unter „Mandarinenfilets in Campari“ sind zwei wabbelige Schnitten aus Mandarinen in Campari-Sülze mit leckerem Vanilleeis sowie Schlagsahne vorzustellen.</p>
<p>Dieser Geschmack weckte förmlich unsere Sinne. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Atmosphäre dieses Abends war prächtig und unterhaltsam. Die räumliche Teilung war sehr gut, so dass alle Anwesenden gemeinsam viel gelacht haben.</p>
<p>Wir alle waren sehr zufrieden mit dem köstlichen Essen und nach einiger Zeit der Unterhaltung wurde ebenfalls von Frau Bibrach eine Danksagung an alle für die Teilnahme ausgesprochen. Nach einer kurzen Zusammenfassung des Abends wurden auch noch fleißig Bilder gemacht und man verabschiedete sich von allen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Hermannstadt &#8211; Sibiu</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/hermannstadt-sibiu/20091201</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Montag haben wir alle gemeinsam einen kleinen Betriebsausflug nach Sibiu (Hermannstadt) gemacht. Cristian hatte einen Dacia Logan geliehen, in dem wir zu sechst gut Platz fanden. Wir macht uns um ca. 9:15 Uhr auf den Weg. Da es hier keine Autobahnen, sondern lediglich eine mehr oder weniger gut ausgebaute Landstraße gibt, dauern die Wege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Sibiu" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/P1010202.JPG" alt="Sibiu" />Am gestrigen Montag haben wir alle gemeinsam einen kleinen Betriebsausflug nach Sibiu (Hermannstadt) gemacht. Cristian hatte einen Dacia Logan geliehen, in dem wir zu sechst gut Platz fanden. Wir macht uns um ca. 9:15 Uhr auf den Weg. Da es hier keine Autobahnen, sondern lediglich eine mehr oder weniger gut ausgebaute Landstraße gibt, dauern die Wege entsprechend lang. Um 12:00 Uhr mittags waren André, Thomas und ich dann zum Termin bei der Softwarefirma, mit der wir das ein oder andere Projekt umsetzen möchten. Es war spannend, die Gesichter einmal live zu sehen &#8211; vor allem für André, der in der Zukunft sicher das ein oder andere Gespräch mit den Damen und Herren im Rahmen der Projekte führen wird.<span id="more-853"></span><br />
Im Anschluss fuhren wir zum Astra-Museum. Hierbei handelt es sich um ein Freilichtmuseum des bäuerlichen Handwerks. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/PB300021.JPG" alt="Astra Museum Sibiu" title="Astra Museum Sibiu" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" />Eigentlich wollten wir mit einer Pferdekutsche durch das wunderschöne Freilichtmuseum fahren, leider fahren die Kutschen montags aber nicht. Also begnügten wir uns mit der Erkundung eines Teils zu Fuß. Wunderschöne Landschaften boten sich uns dar.</p>
<p>Die Innenstadt von Sibiu wurde vor einigen Jahren zum größten Teil restauriert, da es zur Kulturhauptstadt 2007 ernannt wurde. Wir schauten uns den schönen Stadtkern an, schlenderten über den Weihnachtsmarkt, der das erste Jahr stattfindet, und genossen einfach die gemeinsame Zeit. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/PB300090.JPG" alt="Weihnachtsmarkt Sibiu" title="Weihnachtsmarkt Sibiu" class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" /> Nicht zuletzt die Lügenbrücke, der Buchladen und die Pizza für sechs Personen sorgten für Erheiterung. Viel zu früh mussten wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Brașov machen. Tage, die abwechslungsreich und spannend sind, gehen leider immer so schnell vorbei.<br />
Beim abendlichen Essen im Restaurant &#8222;Bella Musica&#8220; erzählte uns Elena mal so ganz nebenbei, dass sie im September geheiratet hat. Dies hat uns wieder vor Augen geführt, wie eng man verbunden ist, wie wenig man aber voneinander weiß. Dies wird sich ändern!<br />
Hatten wir in den letzten Tagen vielleicht Muskelkater in den Beinen vom Laufen, so ist es heute wohl eher im Bauch vom Lachen. Wir danken unseren rumänischen Kollegen für den wunderschönen Tag.</p>
<p>Heute ist Nationalfeiertag in Rumänien. Er geht zurück auf den 1. Dezember 1918 &#8211; die Erklärung der Vereinigung von Transsylvanien und dem Altreich. Dennoch haben arbeiten wir heute. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/P1010079_1.JPG" alt="Arbeit in Brasov" title="Arbeit in Brasov" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" />Auf unserem Programm steht ein internes Audit zur Vorbereitung der Zertifizierung im Januar nächsten Jahres, eine weitere Schulung der Kollegen, das Erleben des Arbeitsalltags hier in Brașov, die Begleitung der Kollegen bei der täglichen Arbeit, um dort auftretende Fragen noch zu klären. Es ist immer wieder faszinierend, wenn man mit seinem Laptop irgendwo auf der Welt sitzen und wie zu Hause arbeiten kann. Es gibt einfach keinen Unterschied, wo wir arbeiten.</p>
<p>Dass wir uns genau an den richtigen Tagen für die Ausflüge entschieden haben, zeigt uns das heutige Wetter. Es ist trist, kalt und regnerisch. Nicht auszudenken, wenn wir bei schönem Wetter im Büro gesessen hätten und heute über die Berge wandern würden.</p>
<p><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/S7302013.JPG" alt="KOLDI Team" title="KOLDI Team" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" /> Wenn wir morgen Abschied nehmen müssen, dann fliegen wir nicht nur mit schönen Eindrücken aus einem interessanten Land heim, sondern auch mit der Gewissheit, am anderen Ende Europas Freunde gefunden zu haben, mit denen wir gemeinsam arbeiten dürfen. Es ist sicher nicht das letzte Mal, dass wir uns sehen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Koldi, Land und Leute</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/koldi-land-und-leute/20091129</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile können wir wohl behaupten, dass wir angekommen sind. Nach einem Besuch des Koldi-Büros in Braşov am Samstag mit Besichtigung der Räumlichkeiten, Installation diverser Software-Updates und einer Kurzschulung der Kollegen dort, haben wir am Nachmittag gemeinsam mit Emanuel die Stadt unsicher gemacht. Wir schlenderten durch die Altstadt, fuhren mit der Seilbahn auf die Zinne (mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="KOLDI Büro Rumänien" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild024.jpg" alt="KOLDI Büro Rumänien" />Mittlerweile können wir wohl behaupten, dass wir angekommen sind. Nach einem Besuch des Koldi-Büros in Braşov am Samstag mit Besichtigung der Räumlichkeiten, Installation diverser Software-Updates und einer Kurzschulung der Kollegen dort, haben wir am Nachmittag gemeinsam mit Emanuel die Stadt unsicher gemacht. <span id="more-817"></span>Wir schlenderten durch die Altstadt, fuhren mit der Seilbahn auf die Zinne (mit einem sagenhaften Blick auf die Stadt) und besichtigten die alten Wehrtürme auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Blick auf Brasov" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/S7301455.JPG" alt="Blick auf Brasov" /> Emanuel wusste uns viel zu berichten über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt mit Umgebung sowie den demographischen Wandel. Thomas, der auch aus Rumänien stammt, konnte das ein oder andere aus vergangenen Zeiten ergänzen.<br />
Am Abend stieß Cristian wieder zu uns und wir gingen gemeinsam in einem typisch rumänischen Restaurant essen. Ein durch das Restaurant wandernder Akkordeonspieler stellte fest, dass wir aus Deutschland sind. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Abendessen in Brasov" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/S7301594.JPG" alt="Abendessen in Brasov" /> Er erzählte uns, dass er selbst zwei Jahre in Deutschland (Bayern) gelebt hat und wünschte uns &#8222;bon appetit&#8220;, was uns doch etwas stutzig machte. Aber die Volkslieder, die er anschließend spielte, waren eindeutig deutscher Herkunft.<br />
So klang ein wirklich schöner und ereignisreicher Tag in gemütlicher Runde aus.<br />
Trotz der vielen erklommenen Berge hatten wir noch lange nicht genug. Am heutigen Sonntag traf Thomas alte und neue Bekannte aus seiner Heimat, während Cristian sich als Fremdenführer betätigte. Er zeigte André und mir die wunderschönen Karpaten von oben. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Panorama Karpaten" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010061.JPG" alt="Panorama Karpaten" />Wir fuhren von Busteni mit der Seilbahn zur Bergstation Cabana Babele auf 2200 m Höhe. Alleine die Aussicht aus der Seilbahn war schon schön, was uns jedoch auf dem Gipfel erwartete, war überwältigend. Das Wetter besserte sich zusehends und uns bot sich ein beeindruckendes Panorama. Dank der Windstille und der wärmenden Sonne am wolkenlosen Himmel konnten wir uns lange Zeit auf dem Gipfel aufhalten und die Aussicht genießen. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Gipfel Gruppenfoto" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010102.JPG" alt="Gipfel Gruppenfoto" /><br />
Zudem bestaunten wir die Gesteinsformationen, die von der Natur geformt auf dem Plateau stehen. Selbstverständlich mussten wir uns vor dem berühmtesten ablichten lassen. Diese Gesteinsformation sieht aus wie ein Gesicht und ist eine Art Wahrzeichen Rumäniens, wie uns Cristian erzählte.<br />
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Schloss Peles" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010159.JPG" alt="Schloss Peles" /><br />
Wieder im Tal angekommen, fuhren wir ein Stück weiter und besichtigten ein Schloss, dessen Name mir entweder aufgrund der doch langsam aufkommenden Müdigkeit nicht mehr in Erinnerung ist, oder aber Cristian hat ihn uns versehentlich verschwiegen. Leider war das Gebäude selbst abgeriegelt und wir mussten uns mit einem Blick aus der Ferne begnügen. Sehenswert war es dennoch und auf dem Heimweg ließen wir die tollen Eindrücke des Tages noch einmal auf uns einwirken. Der Abend wird in aller Ruhe ausklingen, damit wir morgen munter den Weg nach Sibiu (Hermannstadt) antreten können, um dort eine Softwarefirma zu besuchen, mit der wir zusammenarbeiten.</p>
<p>t.b.c.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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