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	<title>KOLDI - Blog &#187; Mitarbeiter-Tagebücher</title>
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	<description>Buchhaltung online</description>
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		<title>Was für ein Tag und der, der dem folgte</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/was-fuer-ein-tag-und-der-der-dem-folgte/20100423</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Eißner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch früh, es war übrigens der 14.04.2010, ging es los. Aus Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) in das 400 km entfernte Siegen (NRW). Meine Methode um schnell und möglichst ohne Stau anzukommen war zeitiges losfahren. Also startete ich das Auto, es war übrigens ein Polo, gegen 5:30 Uhr und fuhr los. Mein Plan ging ganz gut auf. OK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2234.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1331" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2234.jpg" alt="KOLDI-Autos" width="200" height="143" /></a>Mittwoch früh, es war übrigens der 14.04.2010, ging es los. Aus Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) in das 400 km entfernte Siegen (NRW). Meine Methode um schnell und möglichst ohne Stau anzukommen war zeitiges losfahren. Also startete ich das Auto, es war übrigens ein Polo, gegen 5:30 Uhr und fuhr los. <span id="more-1320"></span>Mein Plan ging ganz gut auf. OK 4 Stunden ist keine spitzen Zeit, aber ich war immerhin ohne Umweg, Stau oder Unfall sehr gut in unserer Niederlassung angekommen.</p>
<p>Als ob das nicht schon aufregend genug gewesen wäre, doch in Siegen angekommen erfuhr ich auch noch, dass ich am Freitag nicht mit dem Auto wieder zurückfahren durfte mit dem ich gekommen war.</p>
<p>Heute Abend würden wir die neuen Firmenwagen beim Autohaus Schneider abholen und mit diesem würde ich auch meinen Heimweg antreten.</p>
<p>Doch bis es soweit war, gab es noch einige organisatorische Probleme.</p>
<p>Was mache ich mit dem Auto mit dem ich aus Sachsen gekommen bin?</p>
<p style="padding-left: 30px">Es musste zur Zentrale geschafft werden.</p>
<p>Wie komme ich von der Zentrale wieder ins Koldi-Haus?</p>
<p style="padding-left: 30px">Eine nette Kollegin war bereit mich wieder zurück zufahren (danke Nadine).</p>
<p>Wie komme ich heute Abend an meine Sachen, die noch im Polo liegen? (Ich hatte für die 3 Tage in Siegen etwas mehr mitgenommen, als die Sachen die ich am Leib trug, ja das mache ich meistens so.)</p>
<p style="padding-left: 30px">Diese würde ich am Abend mit dem neuen Auto abholen. Schlüssel würde ich von einem unserer Mitarbeiter bekommen.</p>
<p> </p>
<p>Nach dem alle Unklarheiten beseitigt waren, machte ich mich an meine Aufgaben, welche für den Tag so geplant waren.</p>
<p>Kurz vor 17:00 Uhr wurden wir abgeholt. Und ab nun musste ich mich etwas konzentrieren. Immerhin musste ich mir den Weg einprägen, da ich nachdem wir das Auto geholt hatten, allein wieder zurück finden musste.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Bilder-IPhone-001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/04/Bilder-IPhone-001-225x300.jpg" alt="KOLDI-Auto" width="161" height="184" /></a></p>
<p>Nach 10 Minuten fuhren wir auf dem Hof des Autohauses. Und da standen sie &#8211; 6 neue Koldi-Mobile. Schön auf dem Parkplatz aufgereiht (mein Fahrlehrer hätte einen Anfall bekommen, wenn ich so geparkt hätte), in schwarz mit schönem großen Koldi-Logo (also wer uns jetzt noch auf der Straße übersieht, sollte über einen Termin bei seinem Augenarzt nachdenken).</p>
<p>Und nun musste dieser Augenblick auf Bildern festgehalten werden. Jeder mit seinem Auto, die ganze Gruppe neben den Autos und immer recht freundlich. Die Sonne ließ sich an diesem Nachmittag auch sehen, so dass es recht fröhliche Bilder geworden sind.</p>
<p>Also in allem eine gelungene Abholung.</p>
<p>Ich fuhr noch mal an der Zentrale ran, um meine Sachen aus dem Auto zuholen, damit ich abends auch Zähne putzen konnte. Und dann ging es ins Hotel um endlich, völlig geschafft von so einem aufregenden Tag ins Bett zu fallen.</p>
<p>Nach dem Frühstück wollte ich nun schnell auf Arbeit fahren. Doch da gab es nur ein kleines Problem. Ich hatte am vorigen Abend das Auto neben das Hotel gestellt in Richtung Wald. Und vor dem Wald war eine Wiese mit einem Bach. Die Nacht war recht kühl gewesen und nun hatte ich den Salat. Meine komplette Frontscheibe, die rechten Seitenscheiben und die Heckscheibe waren mit einer Schicht Eis überzogen. Nun hatte ich jedoch das Auto erst abgeholt und besass nicht mehr als einen Sanikasten, ein Warndreick und eine Warnweste. Alles wichtige Sachen, doch in meiner Lage halfen diese recht wenig. Nun hatte ich ein neues Auto konnte aber nicht los, da ich nichts durch die Scheiben gesehen habe. Es wurde auch immer später und ich wollte ungern zu spät auf Arbeit kommen. Also schied warten auf die Sonne, damit die Scheiben abtauen kann, aus. Eine neue Idee musste her und dabei fiel mein Blick auf meine Handtasche und dem darin enthaltenem Portemonnaie. Kurz entschlossen zog ich meine Geldkarte mit Hülle heraus und fing an das Auto frei zukratzen. Es hat etwas länger gedauert als üblich und der eine oder andere der vorbei ging, konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, doch immerhin war das Auto nach 10 Minuten fahrbereit und ich konnte nun doch noch pünktlich auf Arbeit erscheinen.</p>
<p>Was schließ ich daraus: Immer schön kreativ bleiben und vielleicht doch in Zukunft eine Parkscheibe als Eiskratzer ins Auto legen.</p>
<p>Ansonsten gab es nichts wirklich aufregendes &#8211; ich denke das reichte auch an Aufregung in den letzten Tagen aus. Ich fuhr am Freitag wieder nach Hause zurück und kam gut und sicher nachmittags in Hohenstein-Ernstthal wieder an.</p>
<p>Fotos: © <a class="simplelink" rel="nofollow" href="http://www.koldi.de" target="blank">KOLDI</a></p>
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		<title>Ein gelungener Kennenlern-Abend der Kollegen ®KOLDI und Bibrach &amp; Heimer</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/ein-gelungener-kennlern-abend-der-kollegen-koldi-und-bibrach-heimer/20100316</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir jetzt mit den Kollegen des Steuerbüros Bibrach &#38; Heimer zusammen arbeiten, hatten sich die jeweiligen Teamleiter etwas ganz Originelles einfallen lassen:
„Einen Mitarbeiter-Kennenlern-Abend der Kollegen ®KOLDI und Bibrach &#38; Heimer“, sodass die Zusammenarbeit zukünftig in harmonischem Klima abläuft.
Schnell wurden die Rundmails an alle Mitarbeiter der Niederlassung versandt und nach Zustimmung aller, wurde der Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-1.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-1.jpg" alt="Baumis Speisebar - 1" title="Baumis Speisebar - 1" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1173" /></a>Da wir jetzt mit den Kollegen des Steuerbüros Bibrach &amp; Heimer zusammen arbeiten, hatten sich die jeweiligen Teamleiter etwas ganz Originelles einfallen lassen:</p>
<p>„Einen Mitarbeiter-Kennenlern-Abend der Kollegen <sup>®</sup>KOLDI und Bibrach &amp; Heimer“, sodass die Zusammenarbeit zukünftig in harmonischem Klima abläuft.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Schnell wurden die Rundmails an alle Mitarbeiter der Niederlassung versandt und nach Zustimmung aller, wurde der Abend vorbereitet. Als Termin wurde der 10. März 2010 um 17 Uhr zusammen gewählt.</p>
<p>Die Uhrzeit wurde jedoch auf 16 Uhr verschoben, da man so einen Anlass in Ruhe genießen sollte. Die Hektik war an diesem Abend ausgeschlossen. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und dann war es endlich soweit.</p>
<p>Die Kollegen von Bibrach &amp; Heimer wurden von uns in unserem  Koldi Haus 7a herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde zeigten wir Ihnen unser Großraumbüro und wechselten dann ins Haus 1c, um weitere Mitarbeiter vorzustellen.  Die Büros wurden genau unter die Lupe genommen. Danach sammelten sich alle Teilnehmer des „Kennlern-Abends“ in unserem Beratungsraum, um einige Worte bei einem Glas Wasser auszutauschen.</p>
<p>Nach der kleinen Besichtigung ging es auch zu Fuß weiter zu den Büros der Kollegen Bibrach &amp; Heimer. Endlich angekommen, sammelten sich alle im Flur und bewunderten auch schon die tollen Gemälde von Frau Bibrach. Auch von ihrer Seite aus fielen einige Worte zu diesen prachtvollen Kunstobjekten. Doch plötzlich wurde die Aufmerksamkeit auf die Pflanzen von Herrn Heimer gerichtet. Mit viel Liebe und abgestandenem Saft gepflegt, wucherten schon die Zimmerpflanzen in Ihrem prächtigen Glanz. An dieser Stelle sollte man auch nicht vergessen, dass das Koldi Haus sich auch besonders in dieser Hinsicht auf den Besuch der Kollegen von Bibrach &amp; Heimer vorbereitete. Für diese Gelegenheit wurden extra ein paar neue Pflanzen beschafft. Besonders der hintere Teil unseres Büros verwandelte sich in einem botanischen Garten.  Das Zimmer vom Herr Protze wurde auch „belebt“. Man verzichtete letzendlich auf Elefantenfuß, wie ursprünglich geplant wurde. Dafür hat jetzt eine andere niedliche Pflanze mit einer hohen Resistenz gegen das Klingeln des Telefons ihren Platz auf dem Schrank gefunden. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach der kurzen Diskussion bzgl. Büroeinrichtungen teilten sich alle Mitarbeiter in kleine Truppen, die mit Ihrer eigenen Triebkraft (Beinen) mutig zu <a href="http://www.baumis-speisebar.de/"><strong>Baumi´s Speisebar</strong></a> vormarschieren wollten. Die anderen brachten ihre mechanischen Kräfte zum Einsatz <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  . Hierzu sind überwiegend die Koldi-Mitarbeiter als „Wanderer“ zu bezeichnen.</p>
<p>Ich gebe zu, es war schon ein langer Weg und wäre ich alleine gelaufen, hätte ich mich bestimmt verirrt. Doch zum Glück waren wir ja eine kleine Gruppe, und nach ca. 20 Minuten waren wir ja auch schon angekommen. Zu meinem Erstaunen waren wir auch die Ersten. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit Verspätung dann dazu. Die Schlussfolgerung ist folgendes: Zu Fuß ist manchmal schneller als mit dem Fahrzeug <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem die Jacken auf dem Kleiderständer hingen, wollten wir uns bereits in Grüppchen platzieren, als plötzlich Frau Bibrach mit Ihren Namenskärtchen kam. Sie verteilte alle Kärtchen wahllos auf den Tischen und nachdem die Platzvergabe abgeschlossen wurde, begann die Suche nach dem eigenen Namensschild. Ich bin mir echt sicher, dass es bestimmt eine viertel Stunde dauerte, bis jeder seinen Platz gefunden hatte.</p>
<p>Frau Bibrach hielt eine kurze Rede, in der sie die Weihnachtsfeier im Hause Koldi lobend erwähnte. Frau Bibrach wünschte zum Abschluss allen gute Unterhaltung.</p>
<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-3.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10-Baumis-Speisebar-3.jpg" alt="" title="Baumis Speisebar - 3" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1174" /></a>In der Runde fing es an mit dem Gesprächen lauter zu werden und jeder wollte den vor sich sitzenden Kollegen genauer kennen lernen.</p>
<p>Nach kurzer Zeit wurde auch schon die Vorspeise serviert. Aus vier wählbaren Menüs, einigten wir uns auf zwei leckere Menüs. Die Mitarbeiter von Koldi entschieden sich in der Mehrheit für Menü 1. In der Kanzlei Bibrach &amp; Heimer fiel die Entscheidung auf Menü 4.  Alle genossen zum Teil den lecker dekorierten Tomaten-Mozzarella-Salat und die Brokkolisuppe.</p>
<p>Zwischen den Mahlzeiten unterhielt  man sich über verschiedene Themen. Sobald die Hauptspeise auf dem Tisch kam, fiel allen auf, dass die beiden gewählten Menüs sich kaum voreinander unterscheiden. Es wurde ruhiger und in den Gesichtern konnte man die Zufriedenheit deutlich erkennen. Ich selbst war nach der Hälfte der Speise schon satt und musste leider aufgeben.</p>
<p>Endlich war nach den beiden Gerichten eine längere Pause vorgesehen. Die Kollegen von Bibrach &amp; Heimer nutzten die Gelegenheit, um für gute Unterhaltung zu sorgen. Viel wurde über die letzten Betriebsausflüge geredet. Es wurden bereits auch die Pläne für den nächsten Mitarbeiterausflug erstellt, der ganz bestimmt <span style="text-decoration: underline">kein</span> Wandertag werden soll. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Schluss warteten wir alle gespannt auf das Dessert. Wir wussten zwar, was es gibt, doch keiner konnte sich davon ein Bild machen, was das wohl so richtig ist.</p>
<p>Und dann wurde das Rätsel endlich gelöst. Unter „Mandarinenfilets in Campari“ sind zwei wabbelige Schnitten aus Mandarinen in Campari-Sülze mit leckerem Vanilleeis sowie Schlagsahne vorzustellen.</p>
<p>Dieser Geschmack weckte förmlich unsere Sinne. <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Atmosphäre dieses Abends war prächtig und unterhaltsam. Die räumliche Teilung war sehr gut, so dass alle Anwesenden gemeinsam viel gelacht haben.</p>
<p>Wir alle waren sehr zufrieden mit dem köstlichen Essen und nach einiger Zeit der Unterhaltung wurde ebenfalls von Frau Bibrach eine Danksagung an alle für die Teilnahme ausgesprochen. Nach einer kurzen Zusammenfassung des Abends wurden auch noch fleißig Bilder gemacht und man verabschiedete sich von allen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Hermannstadt &#8211; Sibiu</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/hermannstadt-sibiu/20091201</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Montag haben wir alle gemeinsam einen kleinen Betriebsausflug nach Sibiu (Hermannstadt) gemacht. Cristian hatte einen Dacia Logan geliehen, in dem wir zu sechst gut Platz fanden. Wir macht uns um ca. 9:15 Uhr auf den Weg. Da es hier keine Autobahnen, sondern lediglich eine mehr oder weniger gut ausgebaute Landstraße gibt, dauern die Wege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Sibiu" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/P1010202.JPG" alt="Sibiu" />Am gestrigen Montag haben wir alle gemeinsam einen kleinen Betriebsausflug nach Sibiu (Hermannstadt) gemacht. Cristian hatte einen Dacia Logan geliehen, in dem wir zu sechst gut Platz fanden. Wir macht uns um ca. 9:15 Uhr auf den Weg. Da es hier keine Autobahnen, sondern lediglich eine mehr oder weniger gut ausgebaute Landstraße gibt, dauern die Wege entsprechend lang. Um 12:00 Uhr mittags waren André, Thomas und ich dann zum Termin bei der Softwarefirma, mit der wir das ein oder andere Projekt umsetzen möchten. Es war spannend, die Gesichter einmal live zu sehen &#8211; vor allem für André, der in der Zukunft sicher das ein oder andere Gespräch mit den Damen und Herren im Rahmen der Projekte führen wird.<span id="more-853"></span><br />
Im Anschluss fuhren wir zum Astra-Museum. Hierbei handelt es sich um ein Freilichtmuseum des bäuerlichen Handwerks. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/PB300021.JPG" alt="Astra Museum Sibiu" title="Astra Museum Sibiu" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" />Eigentlich wollten wir mit einer Pferdekutsche durch das wunderschöne Freilichtmuseum fahren, leider fahren die Kutschen montags aber nicht. Also begnügten wir uns mit der Erkundung eines Teils zu Fuß. Wunderschöne Landschaften boten sich uns dar.</p>
<p>Die Innenstadt von Sibiu wurde vor einigen Jahren zum größten Teil restauriert, da es zur Kulturhauptstadt 2007 ernannt wurde. Wir schauten uns den schönen Stadtkern an, schlenderten über den Weihnachtsmarkt, der das erste Jahr stattfindet, und genossen einfach die gemeinsame Zeit. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/PB300090.JPG" alt="Weihnachtsmarkt Sibiu" title="Weihnachtsmarkt Sibiu" class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" /> Nicht zuletzt die Lügenbrücke, der Buchladen und die Pizza für sechs Personen sorgten für Erheiterung. Viel zu früh mussten wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Brașov machen. Tage, die abwechslungsreich und spannend sind, gehen leider immer so schnell vorbei.<br />
Beim abendlichen Essen im Restaurant &#8222;Bella Musica&#8220; erzählte uns Elena mal so ganz nebenbei, dass sie im September geheiratet hat. Dies hat uns wieder vor Augen geführt, wie eng man verbunden ist, wie wenig man aber voneinander weiß. Dies wird sich ändern!<br />
Hatten wir in den letzten Tagen vielleicht Muskelkater in den Beinen vom Laufen, so ist es heute wohl eher im Bauch vom Lachen. Wir danken unseren rumänischen Kollegen für den wunderschönen Tag.</p>
<p>Heute ist Nationalfeiertag in Rumänien. Er geht zurück auf den 1. Dezember 1918 &#8211; die Erklärung der Vereinigung von Transsylvanien und dem Altreich. Dennoch haben arbeiten wir heute. <img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/P1010079_1.JPG" alt="Arbeit in Brasov" title="Arbeit in Brasov" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" />Auf unserem Programm steht ein internes Audit zur Vorbereitung der Zertifizierung im Januar nächsten Jahres, eine weitere Schulung der Kollegen, das Erleben des Arbeitsalltags hier in Brașov, die Begleitung der Kollegen bei der täglichen Arbeit, um dort auftretende Fragen noch zu klären. Es ist immer wieder faszinierend, wenn man mit seinem Laptop irgendwo auf der Welt sitzen und wie zu Hause arbeiten kann. Es gibt einfach keinen Unterschied, wo wir arbeiten.</p>
<p>Dass wir uns genau an den richtigen Tagen für die Ausflüge entschieden haben, zeigt uns das heutige Wetter. Es ist trist, kalt und regnerisch. Nicht auszudenken, wenn wir bei schönem Wetter im Büro gesessen hätten und heute über die Berge wandern würden.</p>
<p><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/12/S7302013.JPG" alt="KOLDI Team" title="KOLDI Team" class="alignright size-thumbnail wp-image-63" /> Wenn wir morgen Abschied nehmen müssen, dann fliegen wir nicht nur mit schönen Eindrücken aus einem interessanten Land heim, sondern auch mit der Gewissheit, am anderen Ende Europas Freunde gefunden zu haben, mit denen wir gemeinsam arbeiten dürfen. Es ist sicher nicht das letzte Mal, dass wir uns sehen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Koldi, Land und Leute</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/koldi-land-und-leute/20091129</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile können wir wohl behaupten, dass wir angekommen sind. Nach einem Besuch des Koldi-Büros in Braşov am Samstag mit Besichtigung der Räumlichkeiten, Installation diverser Software-Updates und einer Kurzschulung der Kollegen dort, haben wir am Nachmittag gemeinsam mit Emanuel die Stadt unsicher gemacht. Wir schlenderten durch die Altstadt, fuhren mit der Seilbahn auf die Zinne (mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="KOLDI Büro Rumänien" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild024.jpg" alt="KOLDI Büro Rumänien" />Mittlerweile können wir wohl behaupten, dass wir angekommen sind. Nach einem Besuch des Koldi-Büros in Braşov am Samstag mit Besichtigung der Räumlichkeiten, Installation diverser Software-Updates und einer Kurzschulung der Kollegen dort, haben wir am Nachmittag gemeinsam mit Emanuel die Stadt unsicher gemacht. <span id="more-817"></span>Wir schlenderten durch die Altstadt, fuhren mit der Seilbahn auf die Zinne (mit einem sagenhaften Blick auf die Stadt) und besichtigten die alten Wehrtürme auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Blick auf Brasov" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/S7301455.JPG" alt="Blick auf Brasov" /> Emanuel wusste uns viel zu berichten über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt mit Umgebung sowie den demographischen Wandel. Thomas, der auch aus Rumänien stammt, konnte das ein oder andere aus vergangenen Zeiten ergänzen.<br />
Am Abend stieß Cristian wieder zu uns und wir gingen gemeinsam in einem typisch rumänischen Restaurant essen. Ein durch das Restaurant wandernder Akkordeonspieler stellte fest, dass wir aus Deutschland sind. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Abendessen in Brasov" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/S7301594.JPG" alt="Abendessen in Brasov" /> Er erzählte uns, dass er selbst zwei Jahre in Deutschland (Bayern) gelebt hat und wünschte uns &#8222;bon appetit&#8220;, was uns doch etwas stutzig machte. Aber die Volkslieder, die er anschließend spielte, waren eindeutig deutscher Herkunft.<br />
So klang ein wirklich schöner und ereignisreicher Tag in gemütlicher Runde aus.<br />
Trotz der vielen erklommenen Berge hatten wir noch lange nicht genug. Am heutigen Sonntag traf Thomas alte und neue Bekannte aus seiner Heimat, während Cristian sich als Fremdenführer betätigte. Er zeigte André und mir die wunderschönen Karpaten von oben. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Panorama Karpaten" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010061.JPG" alt="Panorama Karpaten" />Wir fuhren von Busteni mit der Seilbahn zur Bergstation Cabana Babele auf 2200 m Höhe. Alleine die Aussicht aus der Seilbahn war schon schön, was uns jedoch auf dem Gipfel erwartete, war überwältigend. Das Wetter besserte sich zusehends und uns bot sich ein beeindruckendes Panorama. Dank der Windstille und der wärmenden Sonne am wolkenlosen Himmel konnten wir uns lange Zeit auf dem Gipfel aufhalten und die Aussicht genießen. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Gipfel Gruppenfoto" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010102.JPG" alt="Gipfel Gruppenfoto" /><br />
Zudem bestaunten wir die Gesteinsformationen, die von der Natur geformt auf dem Plateau stehen. Selbstverständlich mussten wir uns vor dem berühmtesten ablichten lassen. Diese Gesteinsformation sieht aus wie ein Gesicht und ist eine Art Wahrzeichen Rumäniens, wie uns Cristian erzählte.<br />
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-63" title="Schloss Peles" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/P1010159.JPG" alt="Schloss Peles" /><br />
Wieder im Tal angekommen, fuhren wir ein Stück weiter und besichtigten ein Schloss, dessen Name mir entweder aufgrund der doch langsam aufkommenden Müdigkeit nicht mehr in Erinnerung ist, oder aber Cristian hat ihn uns versehentlich verschwiegen. Leider war das Gebäude selbst abgeriegelt und wir mussten uns mit einem Blick aus der Ferne begnügen. Sehenswert war es dennoch und auf dem Heimweg ließen wir die tollen Eindrücke des Tages noch einmal auf uns einwirken. Der Abend wird in aller Ruhe ausklingen, damit wir morgen munter den Weg nach Sibiu (Hermannstadt) antreten können, um dort eine Softwarefirma zu besuchen, mit der wir zusammenarbeiten.</p>
<p>t.b.c.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Ab nach Rumänien</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/koldi-in-rumaenien/20091128</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Münker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Hinter den Karpaten&#8220; Diese Redewendung verwendet man ähnlich wie &#8222;in der Wallachei&#8220;, um auszudrücken, dass etwas weit abseits jeglicher Zivilisation ist.  Braşov (Kronstadt) liegt mitten drin und doch gilt die Redewendung nicht wirklich. Koldi ist im Einsatz in Rumänien und wir dürfen uns das nun live und in Farbe anschauen. Der Reisebeginn war etwas chaotisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" title="Karpaten" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild006.jpg" alt="Karpaten" width="200" height="200" />&#8222;Hinter den Karpaten&#8220; Diese Redewendung verwendet man ähnlich wie &#8222;in der Wallachei&#8220;, um auszudrücken, dass etwas weit abseits jeglicher Zivilisation ist.  Braşov (Kronstadt) liegt mitten drin und doch gilt die Redewendung nicht wirklich. Koldi ist im Einsatz in Rumänien und wir dürfen uns das nun live und in Farbe anschauen. Der Reisebeginn war etwas chaotisch und wird uns sicher lange in Erinnerung bleiben. Als es dann jedoch einmal losging, klappte alles wunderbar. André Barth, Thomas Halmen und meine Wenigkeit flogen von Dortmund direkt nach Bukarest <span id="more-803"></span>und wurden dort von unserem Kollegen Cristian in Empfang genommen. 4 Autostunden später und einige schöne Eindrücke von der Landschaft reicher, hatten wir unser Ziel erreicht. Cristian führte uns durch das abendliche Braşov und erzählte über die schwarze Kirche, das Stadttor, die Innenstadt, die Synagoge, die streunenden Hunde, die forstwirschaftliche Universität und nicht zuletzt über den Tennisplatz von Ion Ţiriac, der im Winter zu einer großen Schlittschuhbahn wird.<br />
<img class="alignright size-thumbnail wp-image-812" title="Brasov bei Nacht" src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/11/Bild0181.jpg" alt="Brasov bei Nacht" width="200" height="200" /><br />
Ein anstrengender, aber auch schöner Tag neigte sich bei einem guten Essen und einem rumänischen Wein in einem gemütlichen Restaurant dem Ende zu. Froh über etwas Bewegung nahmen wir den Weg zum Hotel zu Fuß, scherzten und waren froh und dankbar gesund in dem schönen Braşov angekommen zu sein. Der Gedanke an all die Geschichten von Graf Dracula kommt einem ab und zu in den Sinn, wenn man die alten Gebäude mit ihren wunderschönen alten Fassaden im Dunkeln sieht. Doch ist dies sicher auch der Verdienst der Filmindustrie.</p>
<p>&#8222;Morgen ist es soweit&#8230;&#8220; Mit diesem Gedanken lag ich anschließend müde und zufrieden im Bett, gespannt, was die kommenden 5 Tage uns noch bringen werden.</p>
<p>t.b.c.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.koldi.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Ein Tag in Sachsen</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/ein-tag-in-sachsen/20090821</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 14:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Buhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freute mich schon länger auf diesen Tag und endlich war es soweit. Meine Kollegin, unsere beiden neuen Auszubildenden und meine Wenigkeit starteten an einem sonnigen Morgen in Richtung Sachsen.
Während der Fahrt plauderten wir ausgiebig über DIES und DAS und hofften ohne Stau durch die zahlreichen Baustellen ’gen Sachsen zu kommen. So eine Fahrt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freute mich schon länger auf diesen Tag und endlich war es soweit. Meine Kollegin, unsere beiden neuen Auszubildenden und meine Wenigkeit starteten an einem sonnigen Morgen in Richtung Sachsen.</p>
<p>Während der Fahrt plauderten wir ausgiebig über DIES und DAS und hofften ohne Stau durch die zahlreichen Baustellen ’gen Sachsen zu kommen. So eine Fahrt ist doch immer recht abenteuerlich, da man vorher nie weiß, wieviel neue Baustellen aus dem Nichts noch aufgetan wurden, um den Verkehr auf deutschen Autobahnen -natürlich pünktlich in der Ferienzeit- auch recht schön zäh fließen oder stehen zu lassen. Aber wir blieben davon verschont und kamen unbeschadet bei den Kollegen in Sachsen an. <span id="more-366"></span></p>
<p>Zuerst statteten wir der Kanzlei einen Besuch ab, dort herrschte aber leider in den meisten Büros gähnende Leere &#8211; Urlaubszeit! Ich war von dem alten Gebäude sehr beeindruckt, hatte mir doch meine Kollegin vor geraumer Zeit erzählt, das es zu DDR-Zeiten ein Gebäude der damaligen Stasi war und heute als ein eindrucksvolles, schön renoviertes Kanzlei-gebäude erstrahlt.  </p>
<p><a href="http://www.koldi.de"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/10/KOLDIlogo_final1.jpg" alt="KOLDI" title="KOLDI" width="200" height="82" class="alignleft size-medium wp-image-658" /></a>Dann ein paar Schritte über die Straße ins „<a href="http://www.koldi.de" title="KOLDI-Website" alt="KOLDI-Website" target="_blank"><strong>KOLDI</strong></a>-Büro“ und ich wurde ein zweites Mal in meinem neuen Job von den großen Kursivlettern am Eingang <em>„Clever archivieren und buchen“</em> empfangen. Einen sehr freundlichen und herzlichen Empfang erhielten wir dann auch von unseren Kollegen, die uns sofort Kaffee anboten und die neue Auszubildende (seeehr nett und aufgeschlossen) hatte für unser leibliches Wohl gesorgt. Nach dieser kleinen Stärkung sollte es nun ans Eingemachte gehen, denn schließlich waren wir nicht zum Vergnügen in Sachsen. Uns stand eine Schulung zum Thema „Internet-Marketing mit Web 2.0 WebBlogs“ bevor und schon erschien der Schulungsleiter, Herr Dr. Krauß, seines Zeichens Unternehmensberater aus Chemnitz, der diese Schulung leitete. </p>
<p>Nach einem kurzen Kennenlernen ging’s ins Eingemachte. Äußerst interessant fand ich seinen &#8211; fast schon geschichtlichen &#8211; Rückblick über die Entstehung und Entwicklung (bis heute) des WWW. Und gerade dieser Rückblick hatte mich nachdenklich gestimmt, so dass ich auf der Heimfahrt am Abend meine Gedanken darüber schweifen ließ.<br />
Fakt ist doch einfach, wir befinden uns in einer sehr schnelllebigen Zeit, die Technik verändert sich in rasanter Geschwindigkeit und man vergisst/verdrängt viele Dinge, wie und wann sie sich entwickelt UND im Laufe der Jahre verändert haben. Die neueste Technik, die neuesten Kommunikationsmöglichkeiten alles ist selbstverständlich für uns, ob im beruflichen oder privaten Bereich. Sie erleichtern uns vieles, lassen uns effizienter arbeiten. </p>
<p>Aber wer kann sich denn heute noch vorstellen, wie es wäre, wenn man nicht mehr goggeln oder twittern, sich im Netz in Foren nicht mehr austauschen könnte?. Wäre man ein völlig kontaktloses und isoliertes Individuum, wenn man kein Handy mehr hätte? Würde man keine Musik mehr hören, wenn’s den IPod nicht gäbe? Würden wir nicht mehr miteinander kommunizieren ohne PC und Notebook? Und der gute alte handschriftliche Brief hat ausgedient, schade eigentlich, genauso wie die Postkarte aus dem Urlaub, da schreibt man heute ’ne SMS und womöglich noch ein und dieselbe an alle. Schließlich braucht man ja nur ein Häkchen zu setzen, wer die Urlaubsgrüße aus Spanien bekommen soll!</p>
<p>Nun zurück zu Herrn Dr. Krauß, der mit jeder seiner Erläuterungen immer mehr in Fahrt kam. Man merkte schnell, er war in seinem Element und weiß genau, wovon er spricht! Er erklärte uns die Nutzung von Suchmaschinen, die Möglichkeiten der Verlinkung mit bzw. von anderen Websites. Wir erhielten Einblick in die individuelle Gestaltung eines Webblogs, die Themenvielfalt, die Möglichkeiten Plugins (Bausteine zur Erweiterung) einzusetzen.<br />
Völlig neu waren für mich (und sicherlich für einige andere Schulungsteilnehmer auch)  die Begriffe wie Pingdienste, Pingback, Trackback, Tags, More Tag. Sehr anschaulich brachte uns Herr Dr. Krauß diese Kommunikationsmechanismen nahe, die wir nun versuchen in unserem Webblog umzusetzen, um „da draußen“ auf uns aufmerksam zu machen.</p>
<p>Jetzt kommt die Stelle, wo der eine oder andere Leser dieses Tagebucheintrages schnell 	mal den einen oder anderen Begriff googelt. </p>
<p>Kurzum denke ich, hat jeder der Teilnehmer das eine oder andere Wissenswerte aus dieser Schulung für sich mit nach Hause nehmen können. Herr Dr. Krauß hätte sicherlich seine Ausführungen noch ausweiten können, aber uns vier stand die Heimfahrt ja noch bevor.</p>
<p>Nach einer gemeinsamen Kaffeepause (ein lieber Dank an die nette Azubine für den Kuchen!!) und Smalltalk mit den neuen Kollegen, traten wir die Rückreise an. Mit im Gepäck die Gedanken an einen interessanten Schulungstag (Herrn Dr. Krauß sei dank) und die netten Gesichter der Kollegen aus Sachsen. Es ist doch immer viel angenehmer und entspannter, wenn man zu der netten Stimme am anderen Ende der Leitung „noch ein Gesicht vor Augen hat“.</p>
<p>Und IMMER LÄCHELN BEIM TELEFONIEREN.</p>
<p>Ich freu mich auf den nächsten Tag in Sachsen.</p>
<p><small>Fotos: © <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">KOLDI</a></small></p>
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		<title>Tagebuch</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/282/20090817</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 06:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Buhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut&#8216; stand ziemlich viel Theorie auf dem Tagesplan, der Kollegin beim Tagesgeschäft über die Schulter schauen und Notizen machen, ….man kann sich ja nicht direkt alles merken! 
So erfuhr ich, dass ein zusätzliches „Office“-Paket (welches per Fernwartung installiert werden kann!) die Funktionen der webbasierten FiBu mit Archiv um Folgendes erweitert.
• Archivierung von Dateien aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/08/Tagebuch_2.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/08/Tagebuch_2.jpg" alt="Tagebuch © BirgitH / PIXELIO" title="Tagebuch © BirgitH / PIXELIO" width="200" height="133" class="alignleft size-full wp-image-1289" /></a>Heut&#8216; stand ziemlich viel Theorie auf dem Tagesplan, der Kollegin beim Tagesgeschäft über die Schulter schauen und Notizen machen, ….man kann sich ja nicht direkt alles merken! <span id="more-282"></span></p>
<p>So erfuhr ich, dass ein zusätzliches „Office“-Paket (welches per Fernwartung installiert werden kann!) die Funktionen der webbasierten FiBu mit Archiv um Folgendes erweitert.</p>
<p>• Archivierung von Dateien aus dem Windows-Explorer<br />
• Archivierung aus beliebigen Anwendungen mit Hilfe eines Archivdruckers<br />
• Archivierung von E-Mails direkt aus Outlook</p>
<p>Ich muss schon sagen, die Schritte in eine fast papierlose Zukunft sind enorm. Eine Klasse Idee und eine gute Handhabung, auch wenn man kein Buchhaltungsgenie ist !</p>
<p>In einigen Wochen darf ich nun an meiner 1. Schulung teilnehmen. Ich bin schon sehr gespannt und hoffe natürlich, dass sich dadurch noch so manche Wissenslücke schließen wird.</p>
<p><small>Fotos: © BirgitH / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		<title>Tagebuch</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/tagebuch/20090812</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Buhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder etwas Neues gelernt und zwar:
Es gibt zwei mögliche Arbeitsweisen bei der webbasierten FiBu mit Archiv. 
Und schon waren sie wieder präsent, die neuen und unklaren Begriffe aus meinen ersten Arbeitstagen, ich sag nur KUNDIG, UNKUNDIG &#8230;, die ich nun zuordnen konnte  ! Man lernt doch nie aus !  
Die kundige Arbeitsweise bedeutet, der Kunde erfasst seine Belege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/08/Tagebuch2.jpg" alt="Tagebuch © RainerSturm / PIXELIO" title="Tagebuch © RainerSturm / PIXELIO" class="alignleft size-thumbnail wp-image-636" />Wieder etwas Neues gelernt und zwar:</p>
<p style="text-align: left">Es gibt zwei mögliche Arbeitsweisen bei der <em>webbasierten FiBu mit Archiv. <span id="more-189"></span></em><em></em></p>
<p style="text-align: left"><em>Und schon waren sie wieder präsent, die neuen und unklaren </em><em>Begriffe aus meinen ersten Arbeitstagen, ich sag nur KUNDIG, UNKUNDIG &#8230;, die ich nun zuordnen konnte  ! Man lernt doch nie aus ! <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Die <strong><em>kundige Arbeitsweise</em></strong> bedeutet, der Kunde erfasst seine Belege selbst in der FiBu, scannt die Belege und archiviert sie direkt (ohne Postkorb). Diese Vorgehensweise setzt voraus, dass eine Person fast alle Aufgaben in der Finanzbuchhaltung selbst übernimmt, also Buchhaltungskenntnisse notwendig sind. <!--more--></p>
<p>Im Gegensatz dazu die <strong><em>unkundige Arbeitsweise:</em></strong> Der Kunde scannt die Belege in den Postkorb, er oder eine andere Person indiziert oder teilindiziert die Belege. Dann kommt der Part der Buchhaltungskraft, die die Belege in die FiBu übernimmt und bucht. Absolut praktisch bei dieser Arbeitsweise ist (so finde ich), dass mehrere Personen (entsprechend ihrer Qualifikation) an der FiBu beteiligt werden können.</p>
<p><small>Fotos: © RainerSturm / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		</item>
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		<title>Tagebuch</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/agebuch/20090807</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 05:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Buhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchhaltung-online.biz/tagebuch/20090807/</guid>
		<description><![CDATA[Endlich, Tag X, heute sollte mir eine Auszubildende zeigen, wie die Belege des Mandaten bearbeitet werden (ich versuchte ihr gedanklich zu folgen und machte mir fleißig Notizen …, kann ja nie schaden!)
Ihr bereite das Scannen und Buchen der Belege auch viel Spaß und sei sehr abwechslungsreich, so meinte sie. Na endlich, dachte ich, die ersehnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/08/Tagebuch.jpg"><img src="http://www.buchhaltung-online.biz/wp-content/uploads/2009/08/Tagebuch.jpg" alt="Tagebuch © RainerSturm / PIXELIO" title="Tagebuch © RainerSturm / PIXELIO" width="200" height="109" class="alignleft size-full wp-image-1292" /></a>Endlich, Tag X, heute sollte mir eine Auszubildende zeigen, wie die Belege des Mandaten bearbeitet werden (ich versuchte ihr gedanklich zu folgen und machte mir fleißig Notizen …, kann ja nie schaden!)</p>
<p>Ihr bereite das Scannen und Buchen der Belege auch viel Spaß und sei sehr abwechslungsreich, so meinte sie. Na endlich, dachte ich, die ersehnte Abwechslung ist in Sicht !? <span id="more-140"></span>Sollte das der Blick hinter die Kulissen sein, der „Clever archivieren und buchen“ auch für mich verständlich machte ???</p>
<p>Bisher hatte ich ja beruflich kaum etwas mit Buchhaltung zu tun, außer das ich einmal im Monat ein Kassenbuch „mit Leben füllen“ musste, Belege kontiert habe (ein gaaaaanz normales Kassenbuch von damals mit Seiten umblättern versteht sich, wie es wohl jeder noch kennt). Dann kam die Ära „elektronisches Kassenbuch“ in mein Leben, genauer gesagt „SAP“, was sich für mich &#8211; aus heutiger Sicht &#8211; komplizierter anhörte, als es letztendlich war. Also, die Hürde hatte ich seinerzeit auch genommen !!!</p>
<p>Auf jeden Beleg wird ein nummerisch fortlaufender Barcode geklebt. Mittels Handscanner oder manueller Eingabe wird die erste Nr. des Barcodes abgescannt bzw. eingegeben. Die vorsortierten Belege werden anschließend eingescannt.</p>
<p>Sehr interessant und effektiv finde ich dabei, das die Unterlagen von verschiedenen Kollegen (unkundige Arbeitsweise &#8211; jeder erledigt seinen Part) bearbeitet werden können, UND viele Arbeitsschritte können auch ohne bzw. mit geringen buchhalterischen Kenntnissen von einer Bürokraft umgesetzt werden (Ich bin ja nun mal keine gelernte Buchhalterin und hab’s trotzdem geschafft Rechnungen und Kontoauszüge nebst Anlagen einzuscannen und das Kassenbuch zu buchen. (was für ein Erfolgserlebnis, die Durststrecke schien sich dem Ende zu nähern!!!)</p>
<p>Also: Die eingescannten Belege „landen“ im Postkorb. Durch einen Klick öffnet sich der eingescannte Beleg, durch einen Doppelklick auf den Beleg öffnet sich ein neues Fenster in dem der Barcode des Beleges ersichtlich ist und welches die noch zu indizierenden Felder beinhaltet. D.h. ich wähle zuerst eine Belegart aus, die ich indizieren möchte z. B. ERW (Eing.Rechnungen), ARW (Ausg.Rechnungen), KBW (Kassenbuch). Danach fordert mich das Programm auf die Beleg-Nr., das Beleg-Datum, den Rechnungsbetrag einzugeben und &#8211; soweit Buchhaltungskenntnisse vorhanden sind &#8211; können weitere Felder mit Kreditoren- oder Debitoren-Nr. sowie dem entsprechenden Gegenkonto, dem Steuerschlüssel und einem kurzen Buchungstext gefüllt werden.</p>
<p>Letztendlich kommt der Part des Sachbearbeiters der Finanzbuchhaltung, der die Eingaben seiner Vorgänger prüft und die Freigabe im System schalten darf.</p>
<p>Für mich war das ein sehr lehr- und aufschlussreicher Tag, ich bin begeistert von der webbasierten FiBu mit einem revisionssicheren Archiv. Ich hoffe so geht’s dann weiter, … damit die Sturmflut im Kopf wieder etwas zurückgeht <img src='http://www.buchhaltung-online.biz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>Fotos: © RainerSturm / <a class="simplelink" href="http://www.pixelio.de" target="blank" rel="nofollow">PIXELIO</a></small></p>
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		<title>Wie alles begann &#8230;.</title>
		<link>http://www.buchhaltung-online.biz/wie-alles-begann/20090804</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 06:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Buhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter-Tagebücher]]></category>

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		<description><![CDATA[16. Juli 2009 &#8211; ab heute durchlaufe ich für knapp 4 Wochen den 3. geplanten Arbeitsbereich bei meinem neuen Arbeitgeber, einem Steuerbüro, und ich bin seeeehr gespannt, was und wer mich dort erwartet. 
Is ja immer ne aufregende Geschichte so die ersten Tage im neuen Job, neue Leute, neue Namen und vor allem die vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">16. Juli 2009 &#8211; ab heute durchlaufe ich für knapp 4 Wochen den 3. geplanten Arbeitsbereich bei meinem neuen Arbeitgeber, einem Steuerbüro, und ich bin seeeehr gespannt, was und wer mich dort erwartet. <span id="more-28"></span></p>
<p>Is ja immer ne aufregende Geschichte so die ersten Tage im neuen Job, neue Leute, neue Namen und vor allem die vielen neuen unzähligen Begriffe, die das Gehirn wie eine  Sturmflut treffen. <em>Auch ich sollte nicht davon verschont bleiben!</em></p>
<p>Aber was solls, da musste durch, dachte ich mir. Was du mal gelernt hast, kann dir keiner mehr nehmen und schließlich wollte ICH ja diese neue berufliche Herausforderung und … abwechslungsreich sollte sie auch noch sein!</p>
<p>Und siehe da, in schöner Kursivschrift empfing mich am Fenster des Büros MEINE NEUE HERAUSFORDERUNG: <em>„Clever archivieren und buchen“</em>, stand da und ich dachte mir, oha was verbirgt sich denn da wohl hinter ? (Nicht das jetzt jemand denkt, ich könnte die Begriffe archivieren und buchen nicht erläutern, dessen war ich schon mächtig, aber das allein half mir nicht wirklich weiter!)</p>
<p>Im Büro selbst bestaunte ich erstmal die sehr modernen Arbeitsplätze, überall standen Scanner (aah ich kombiniere,  …. für die elektronische Archivierung) und jeder Arbeitsplatz war mit 2 Bildschirmen ausgestattet. Ich war bisher sehr gut mit einem ausgekommen, naja hier hat jeder 2, da werd ich wohl auch 2 haben. </p>
<p>Meine Kollegin erklärte mir mein Aufgabengebiet für die ersten Tage, welches da lautete, sämtliche vorhandene Word- und Excel-Dateien der <em>neuen webbasierten FiBu mit Archiv</em> (so nenne ich&#8217;s hier mal) in ein Infosystem zu verschieben und den vorgegebenen Haupt- und Untergruppen zuzuordnen.</p>
<p>Hört sich nicht so schwer an, dachte ich mir, blöd bist du auch nicht, aber ich wurde eines Besseren belehrt, denn ohne einen Funken Hintergrundwissen zu diesem Projekt war es sehr schwierig „jedem Kind den richtigen Namen zu geben“.  </p>
<p><em>Meine Kollegin (bei dem Projekt „webbasierte FiBu mit Archiv“ mit ein Kind von der 1. Stunde an!), machte wohl so manches mal eine Faust in der Tasche, wenn ich wieder Bockmist gebaut hatte. Ich hätte mir auch gewünscht, das liefe alles problemloser ab.</em></p>
<p>So verliefen die ersten Tage nicht zufriedenstellend , noch dazu träumte ich nachts von &#8218;zig neuen Begriffen wie: vorindizieren, indizieren, unkundige und kundige Arbeitsweise usw. und sehnte einfach nur DEN Tag herbei, der etwas Licht ins Dunkel bringen würde.</p>
<p>Tja, dann schau&#8216;n wir mal, wie es weitergeht ! So schnell geb ich die Hoffnung nicht auf!</p>
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