KOLDI lud am vergangenen Dienstag in Altenstadt ein zum Thema „Der Wechsel von einer Einzelfirma in eine Unternehmergesellschaft / GmbH“. Die Info-Veranstaltung mit Referent Rechtsanwalt Jürgen Rauh war eine gelungene Premiere. jetzt weiterlesen »
Unternehmersprechstunde in Altenstadt
Gesetzliche Bestimmungen für den elektronischen Rechnungsaustausch
In diesem Beitrag möchten wir Sie über die Möglichkeiten und Neuerungen des Rechnungsaustausches informieren, die auf Basis der neuen gesetzlichen Regelungen (Umsetzung EU-Richtlinien in nationaler Rechtssprechung) ermöglicht werden. jetzt weiterlesen »
Altenstadter Bürgermeister zu Besuch bei KOLDI
Unsere Kollegin G. Kusenberg aus Altenstadt freute sich in der vergangenen Woche über einen Überraschungsbesuch von Bürgermeister Norbert Syguda im KOLDI-Büro. jetzt weiterlesen »
Umfangreiches Praxishandbuch zu IT- und Informationssicherheit veröffentlicht
IT-gestützte Prozesse gewinnen zunehmend an Bedeutung für kleine und mittlere Unternehmen. Oftmals werden die KMU-Betriebe gezwungen, diese Prozesse von Geschäftspartnern zu übernehmen – Stichwort „elektronische Rechnung“ – oder aber das Unternehmen führt diese Prozesse selbst ein.
Dabei unterstützt das BMWi/NEG-Verbundprojekt „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ seit mehr als fünf Jahren kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe mit einem neutralen und kostenfreien Informationsangebot, um die Sicherheitskultur mit verträglichem Aufwand zu verbessern. Bis heute wurden so bereits mehr als 100 kostenfreie Publikationen veröffentlicht. jetzt weiterlesen »
Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung
Warum gibt es ein Gesetz in Bezug auf Steuerhinterziehung?
Damit dem Staat nicht so viel Geld verloren geht und er gegen diejenigen, die Steuern hinterziehen, ob absichtlich oder unwissend, vorgehen kann. Grundlage dafür ist das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz vom 28.04.2011 und die Gesetzesänderung der Abgabenordnung (AO) zum 03.05.2011.
Wann begeht man Steuerhinterziehung? (§ 370 AO)
Steuerhinterziehung begeht derjenige, der dem Finanzamt falsche und unvollständige Angaben erteilt, bzw. die Angaben bewusst und gewollt unterlässt. Die Folge ist eine Freiheitsstrafe bis 5 Jahre oder eine Geldstrafe. jetzt weiterlesen »
Ist Ihre Widerrufsbelehrung aktuell und sicher?
Am 04.11.2011 endete eine wichtige Übergangsfrist für die Anpassung von Widerrufsbelehrungen für alle, die geschäftsmäßig Leistungen erbringen, bei denen den Verbrauchern ein Widerrufsrecht zusteht. Dies betrifft besonders den Bereich von Fernabsatz-, Haustür- und Verbraucherdarlehensverträgen. Auch Teilzeitwohnrechts- und Fernunterrichtsverträge sind betroffen. jetzt weiterlesen »
Marketing – Nur für Dünnbrettbohrer! Oder doch nicht?
Mitunter wird auf die „Kollegen vom Marketing“ etwas abschätzig geblickt und in den Ohren so manches Unternehmenslenkers klingt Marketing fast wie ein Schimpfwort. Sogar an der Uni gilt der Schwerpunkt Marketing beim BWL-Studium als Dünnbrettbohrervariante. Dort muss man sich schließlich nicht wie im Rechnungswesen mit den harten Zahlen der Realität, oder wie in der Logistik mit handfesten Materialströmen herumschlagen. Marketing braucht man allenfalls in großen Unternehmen, aber nicht in kleinen und schon gar nicht im Handwerksbetrieb. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: „Doch, denn wer kein Marketing betreibt, hält nicht lang durch.“ Warum ich so denke, möchte ich gern begründen. jetzt weiterlesen »
2. KOLDI-Kaffeeklatsch in Siegen
Unter dem Motto „Aber bitte mit Sahne“ fanden sich am 12. Oktober 2011 die KOLDI-Anwenderinnen aus dem Einzugsgebiet der Siegener Niederlassung zum KOLDI-Kaffeeklatsch im Haus Patmos ein. Auf den Tag genau ein Jahr nach der ersten Veranstaltung dieser Art zog es wieder sieben Damen an den KOLDI-Kaffeetisch, wo es bei Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien zu einem gemütlichen Austausch mit Gleichgesinnten kam. Zudem hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen aus dem Hause KOLDI zu informieren. jetzt weiterlesen »
Besonderheiten und Fristen bei Dienstleistungsrechnungen
Wir möchten Sie darüber informieren, was Sie bei Ausstellung und Erhalt von Rechnungen beachten sollten.
Wann ist eine Rechnung zu begleichen?
Eine Rechnung ist dann zu begleichen, wenn sie zur Zahlung fällig ist, d.h. wenn der Gläubiger berechtigt ist, die Zahlung einzufordern. Wann eine Rechnung fällig ist, ist unterschiedlich geregelt und lässt sich für einige Vertragstypen aus den gesetzlichen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) entnehmen. Hierzu zählen beispielsweise der Werkvertrag und der Dienstvertrag.
Vorangestellt sei noch der Hinweis, dass es grundsätzlich keine Voraussetzung ist, eine (Papier)Rechnung erhalten zu haben, damit eine Zahlungsverpflichtung fällig wird. Dies gilt auch dann, wenn Sie als Unter-nehmer oder Verbraucher einen Anspruch auf eine spezifizierte Rechnung haben. Der Einfachheit halber sollen nachfolgend das Entstehen einer Zahlungsverpflichtung mit der Erteilung einer Rechnung gleichgestellt sein. jetzt weiterlesen »
